Amazon Schnäppchen: Elektronik.
Fail Google with Global Problems.
Something is wrong with Google. Every Search Result comes with a Warning - even if you searching for “google”. It seems to be a global Problem right now.
Also Google’s GMail has massive problems - all a lot of (good) mails are declared as Spam.
Update 4:23 pm: Google is back. Works fine.
But still wondering what happened.
StudiVZ: Time to Say Goodbye.
Ab heute nehme ich Wetten an:
“Wie lange dauert es noch, bis Facebook in Deutschland studiVZ in den Nutzerzahlen überholt hat?”
Alternativ gilt auch der Zeitpunkt, an dem Holzbrinck das Fass ohne Boden abstöst und an Facebook vertickt.
Mein Tipp: März 2010.
Wer bietet weniger? mehr?
Filed under Deutschland, medien, technique | Comments (5)25 Jahre MAC!
24.01.1984 - Der Tag, der die Welt veränderte …
Ilmenau Mensa twittert.
Medienuni. Medienmensa.
Filed under medien, technique | Comment (0)Deutsche Wertarbeit.
Bei Google vor Wikipedia.^^
Filed under Meta, medien, technique | Comments (2)History of the Internet.
Great Video:
via picol
Filed under Kammerflimmern, medien, technique | Comment (0)Apple MacWorld 6.1.2009 - Neue Produkte
Eine Vorschau von Tilo Probst
Wie zu Beginn jedes Jahres steht auch 2009 die MacWorld an - jener Paukenschlag, mit dem Apple das Jahr eröffnet. Man könnte bald von einer Routineveranstaltung sprechen, würde das Event nicht überschattet von einer handfesten Banken- und Wirtschaftskrise sowie von Spekulationen um den aktuellen CEO.
Bekanntlich ist die MacWorld 2009 die erste Keynote ohne Steve Jobs und die letzte Messe mit Beteiligung Apples. Phil Schiller kann ihn als Redner jedenfalls nicht ersetzen. Die einen munkeln, Jobs sei todkrank. Die anderen meinen, Apple wolle sich langfristig vollständig zurückziehen von großen Events, um kleinen, zeitnahen Terminen für Vorstellungen im eigenen Haus Platz zu machen.
Letzteres ist in der Tat in sich logisch: Gibt es keine großen Termine mehr, müssen Produktentwicklungen nicht mehr daran ausgerichtet werden, mit einem Messepartner muss nicht mehr diskutiert werden, billiger ist es sicherlich auch. Apple war zuletzt 1998 in Frankfurt am Main auf einer Messe in Deutschland mit eigenem Stand. Nach Boston, Tokio, Paris also jetzt auch San Francisco. So konsequent all das auch sein mag, so wundert es doch - es stirbt ein Teil der Kultur um die Plattform. Und einem Steve Jobs schien es doch Spaß zu machen, auf der Bühne im schwarzen Rollkragenpulli?
Was also kann man erwarten? Wie immer sollte es drei Teile geben:
1) Stores & Zahlen
2) Software
3) Hardware
Die Spekulationen kann man bei macnews nachlesen. Schiller wird also vom neuen Apple Store in “Munick” zu berichten wissen. Auch die Verfügbarkeit von iTunes-Store Angeboten in weiteren Ländern könnte Thema werden. iWork und iLife hatten bisher jährliche Updates erfahren. Zumindest eines von beiden kann man morgen erwarten, gepaart mit News betreffs MobileMe.
Eine Vorschau auf Mac OS X.6 scheint unwahrscheinlich. Die kommenden Änderungen “unter der Haube” begeistern wohl kaum die morgen Anwesenden. Die interessierten Entwickler erhalten ihre News direkt von Apple und werden auf der WWDC - wohl Apples einziger “echter” Termin 2009 - besser bedient. Wie man so hört, wird X.6 “Snow Leopard” bereits im Frühjahr fertig - zu spät für iMac und MacMini, zu früh für eine Vorstellung auf der WWDC. Es scheint aber auch plausibel, “Snow Leopard” bis dahin zu verzögern, um eine längere Übergangszeit zu schaffen, denn angeblich will Apple technisch klar Schiff machen: 64 Bit/Cocoa/Intel only. Sollte X.6 also vorgeführt werden, dann im Sinne von sichtbaren neuen Features.
Auf Seite der Hardware scheinen MacMini und iMac gesetzt. Die Videofraktion erwartet sehnsüchtig neue Hard- und Software. Einen neuen MacPro wird es erst im Frühjahr geben - Final Cut Studio 3 verzögert sich angeblich wegen Mac OS X.6 und wäre ohnehin erst zur NAB vorzustellen. Generell kann man wild spekulieren, wie Apple in Sachen digitales Video weitermachen will, Klarheit ist am Dienstag aber nicht zu erwarten. Da wäre aber auch noch das 17″ MBP. Entweder dieses oder ein iPhone Nano könnte das “one more thing” sein. Daher erwarte ich eher MacMini oder iMac, eines von beiden käme dann im Februar/März. Bei beiden Produkten gibt es einiges zu spekulieren.
Der MacMini trat einst an als Mac für Ein- und Umsteiger. Da das AppleTV aktuell jedoch keine 1080er HD Filme abspielen kann, hat Apple ein Interesse daran, beide Hardwareplattformen zu fusionieren (Hardware) bzw. stärker zu differenzieren (Nutzung und Software). Die Einkäufe 2008 (P.A. Semi und Imagination Technologies) deuten auf mittelfristig gemeinsame Hardware für iPhone und AppleTV. Der MacMini behält die 2,5″ Festplatte und erhält die Grafik (NVidia 9400M) und Architektur des neuen MacBooks.
Der iMac folgte bisher dem MacBookPro. Das Design wird wohl beibehalten: schwarzes Plastik hinten, matter grauer Rahmen, die unergonomische schwarze Glasrahmung vorn. Auch wird Apple weiter ein bestenfalls mittelmäßiges LED-Display als das Ende der Geschichte anpreisen (”our customers love it”). Miniaturisierung um jeden Preis war bisher das Motto und wird es auf Kosten der Leistung auch weiter sein, nur um den Rechner einen weiteren Millimeter dünner zu machen. Apple hat sich leider vollständig eingeschossen auf Intel/NVidia, der kommende iMac wird also nur noch eine Grafikkarte von NVidia erhalten können. Interessant wird es in den Details - die stromsparende Lösung des MacBookPros muss nicht übernommen werden.
Zuletzt erhielt das MacBook einen Mini DisplayPort, aber kein FireWire mehr aufgrund des NVidia Chipsatzes. Wenn der iMac nun wieder einen Intel Chipsatz erhält, wäre FireWire wieder möglich. Der Apple Store bot in Sachen Monitoren bei den bisherigen iMacs 20/20/24/24 Zoll an, zu hoffen ist nun auf 20/24/24/24 Zoll, schon allein um über Mengeneffekte den Einkaufspreis für 24″-LEDs zu drücken.
Und da wäre noch der Tablet Mac mit Touchscreen, den man bisher Kleinstanbietern überlassen hat. Allerdings hat Apple bereits einen im Angebot - er verfügt über einen 3,5″ Monitor und nennt sich iPhone. Da der Application Store sich für Apple, Entwickler und Nutzer bewährt hat, wäre ein Tablet Mac lediglich ein hoch skaliertes iPhone mit 13″ Monitor, 32 GB Kapazität. Kein Laufwerk, Software nur noch über den Store.
Last but not least wäre da noch das Subnotebook bzw. Netbook, das manche seit Jahren versuchen herbei zu reden. ASUS hat es ja vorgemacht. Bei Vorstellung des MacBook Air versuchte Jobs noch den Eindruck eines “mission accomplished” in diesem Segment zu erzeugen. Allein es fehlt der Glaube, erinnert das MBA doch zu sehr an den G4 Cube. Betrachtet man das Ganze, scheint ein Subnotebook schwierig zu verorten. Apple würde den Markt gleich mit fünf mobilen Macs beglücken: MBP, MacBook, MacBook Air, Touch Book und Net Book. Nicht eingerechnet das iPhone, das de facto ein zu kleines Subnotebook ist. Differenziert entlang der Monitore bedeutete das: 15″/17″ (MBP), 13″ (MB, MBA), 11″/13″ Touch und 9″/11″ (Net Book). Technisch wären Touch und Net Book ohnehin gleich, lediglich der Monitor würde ausgetauscht. Es entstünde eine MacBook family: classic, Pro, Air, Touch und Mini.
Bleibt die Frage nach der Preisentwicklung. Apples Gewinnmodell funktioniert über hohe Margen bei kleineren Stückzahlen, zuletzt hatten jedoch anders gerichtete Spekulationen die Runde gemacht. Die “product transition” im dritten Quartal waren ergo die neuen Books mit einem neuen Fertigungsprozess - sollten sich neue iMacs dem etwa anschließen? Vor allem das neue MacBook war ein Stück teurer als sein Vorgänger; die Entwicklung des Dollar/Euro-Wechselkurses lässt sowohl Preissenkungen als auch Erhöhungen zu.
Lassen wir uns also überraschen. Die Keynote findet am Dienstag, den 6.1.2009 statt.
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Diplomarbeit Computerspiele?
Und dann auch noch verknüpft mit Gender- und Frauenthesen? Sowas gibt’s?
Ja, gibt es! Und Paul schreibt drüber. Auf’s Ergebnis seiner Thesen und die empirische Auswertung bin ich gespannt. Deswegen die Bitte an meine Leser und Bloggerkollegen, doch fleißig bei Pauls Studie zum Thema Gender, Technik und digitale Spiele teilzunehmen bzw. selbige auf ihren Blogs zu verlinken:
Hallo liebe NYBLog-Leserinnen und -Leser,
Ihr interessiert Euch für Technik und könnt Euch für Computerspiele begeistern? Ja? Dann seit ihr genau richtig um an meiner Befragung teilzunehmen. Nein? Ihr gehört ebenso zur Zielgruppe meiner Online-Umfrage, die ich im Rahmen meiner Diplomarbeit konzipiert habe. Ich würde mich freuen, 5 bis 10 Minuten Eurer Zeit dafür zu bekommen. Selbstverständlich ist alles anonym und unterliegt einem rein wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse. Danke!
Link zur Umfrage: http://www.unipark.de/uc/ik_tu_fb_ifmk/91ee/
mfg
Paul
PS: an die Blogger: Bitte mit Backlink auf diesen Artikel, damit sich Paul bei denjenigen auch erkenntlich zeigen kann!^^
Filed under Uni, bildung, technique | Comments (2)Vor Apple.
Ick leg’ mich weg, wa!
Filed under Apple, Meta, technique | Comment (0)Buch vs. E-Reader. Part II.
Auf SPON gibt es ein interessantes Interview zum Thema E-Reader. Umso mehr ich davon lese, desto weniger bin ich vom Erfolg selbigen überzeugt. Nennt mich altmodisch, aber ich lese 8-14h täglich am Rechner - und da freu’ ich mich richtig ‘n ordentliches Buch in der Hand zu haben.
Erst recht, wenn es dann wieder tauf die Frage, ob sich denn die E-version eines Buches monetär lohne - typisch deutsch heißt:
Nein, ich glaube, es wäre ein Fehler, wenn man über den Preis versuchte, das eine oder andere Format durchzusetzen. Bei uns haben alle Produktvarianten den gleichen Preis, weil wir nicht wollen, dass ein Kunde durch den Preis verführt die falsche Entscheidung für sich trifft.
WFT? Ich soll so ein Plastik Ding kaufen bzw. die elektronische Datei und dafür den gleichen Preis zahlen wie für ein schickes gebundenes nach frischem guten Papier riechendes Buch?
Filed under Lesbefehl, bildung, medien, technique | Comments (4)Buch vs. E-Reader.
Einen interessanten Artikel, weshalb der E-Reader das Buch nicht so schnell ersetzen wird, gibt’s bei SPON.
Eure Meinung?
Filed under Lesbefehl, gesellschaft, technique | Comments (4)Alles zu Apples neuen Macbooks …
… beim Industriekombinat.
Filed under Apple, technique | Comment (0)
Weltuntergang verschoben!
Warum und wieso beim Industriekombinat!
Filed under Meta, technique | Comment (0)New Google Browser. Download.
Google bringt heute einen neuen Browser namens Chrome raus. Den Download gibt’s im Laufe des Tages.
Mehr zu Googles Chrome Browser beim Industriekombinat.
Filed under medien, technique | Comments (3)
Introducing: Industriekombinat Medien & IT.
Ein Blog für Nerds, Geeks und Medieninteressierte. Jeder, der will, darf mitschreiben. Einfach melden!
Filed under Apple, Meta, medien, technique | Comment (0)Neues Facebook Design II.
Nun sehe ich das neue Facebook-Design auch in meinem Profil.
Ob sich die Amerikaner damit einen Gefallen getan haben, wage ich zu bezweifeln …
Klar, das alte war überladen und alle Anwendungen einfach untereinander gesetzt, so dass man zu Pinnwand schon einmal einige Minuten scrollen musste. Aber irgendwie war es intuitiv und man hatte das Wichtigste schnell im Blick. Dies ist jetzt nicht so. Vieles ist unterteilt in Reitern und erinnert eher an en Betriebssystem-Design, als an eine Web 2.0 Seite. Mag sein, dass Facebook darin das Web 3.0 sieht - ich jedoch hadere noch damit …
Wie geht’s Euch?
Filed under technique | Comments (3)Neues Facebook Design.
Aufmerksamen Beobachtern dürfte bereits aufgefallen sein, dass sich in seinem Facebook-Profil einiges ändert. Das dürften die ersten Vorboten für das neue Facebook-Design sein, welches derzeit stückweise auf jedes der 80 Mo. Profile eingespielt wird. Sprich: Während die einen schon im neuen Facebook-Gewand surfen, erblicken die anderen noch das alte Design.
Martin von netzwertig.com hat schon mal die wichtgsten Änderungen zusammengefasst:
- Die linke Navigationsleiste verschwindet komplett. Die wichtigsten Menüpunkte sowie die Suchefunktion wandern in eine horizontale Menüleiste oberhalb des Inhalts.
- Das Profil erhält Reiter und wird dadurch in verschiedene Funktionsgruppen unterteilt. Die Standardansicht enthält die Pinnwand sowie eine Liste der Freunde. Auch einzelne Applikationen können dort platziert werden, allerdings angeblich nicht mehr als drei. Informationen zur Person erscheinen unter dem Reiter “Info”, es folgen “Fotos” und “Felder” (eine unglückliche Übersetzung für den Bereich, in dem die Applikationen platziert werden). Mit einem Klick auf das Pluszeichen können ein Videoreiter sowie weitere Anwendungen hinzugefügt werden.
- Aus dem Mini-Feed und der Pinnwand wird eins. Aktivitäten bei Facebook oder externen Diensten sowie von Kontakten hinterlassene Kommentare erscheinen in einer gemeinsamen, chronologisch geordneten Liste, können aber auch aus- bzw. eingeblendet werden.
- Boxen und Elemente wirken dynamischer als bisher und können teilweise direkt angepasst werden.
Mein Profil kommt derweil noch im alten Look daher. Wie sieht’s bei Euch aus?
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Keine Kopie von facebook: studiVZ ist doch rot!
So eine sinnfreie Stellungnahme kann auch nur aus dem Hause studiVZ kommen - wo man nur jetzt auch noch mit so einem Statement offiziell zugibt, wie wenig Ahnung man von Marken- und Urheberechten hat.
Das ist in etwa so, als “würde ich eine Diplomarbeit kopieren und in einer andren Schriftart abgeben”, wie Patrick in der entsprechenden facebook-Gruppe facebook verklagt studiVZ zu dieser lächerlichen Stellungnahme schreibt.
Der Spiegel schreibt indes, dass facebook mit der Klage vor einem US-Gericht wenig Aussicht auf Erfolg hat. Die Frage ist, was man unter Erfolg versteht …
Wo wir auch schon bei heutigen Antwortstunde sind (wie gestern versprochen), weshalb facebook so lange mit einer Klage gewartet hat:
facebook hat in den vergangen Monaten mehrfach versucht studiVZ zu übernehmen. Schon bevor Holtzbrinck eingestiegen ist, wurde mit den damaligen Plagiatoren - auch Gründer genannt - verhandelt. Da diese eine Aktienbeteiligung am milliardenschweren facebook ablehnten und lieber Cash von Holtzbrinck bevorzugten, ist die Geschichte jetzt so wie sie ist.
Facebook klagt nun, weil man den Druck erhöhen und somit den Verkaufspreis drücken will. Ein “wir verkaufen nicht”, wie stets vom studiVZ bzw. Holtzbrinck tretmühlenartig verlautet, gibt es in der Wirtschaft nicht - ist doch selbiges, also der Handel, ihr Credo und Grundlage. Sprich, es ist immer nur eine Frage des Preises. Gleiches gilt übrigens auch für Menschen und ihre Bestechlichkeit - diejenigen, die behaupten nicht bestechlich zu sein, sind kurioserweise die billigsten … aber das nur nebenbei.
Die facebook Klage muss man also in diesem Kontext als taktische Maßnahme sehen - was wiederum den Zeitpunkt und die Art und Weise erklärt. Es ist für facebook betriebswirtschaftlich gesehen, einfach günstiger 6 Mio. User aufzukaufen, als langwierig zu versuchen im deutschen Markt Fuß zu fassen.
Wer aber facebook unterschätzt und glaubt studiVz sei uneinholbar, der sei einmal an die Geschichte mit Netscape erinnert …
Ich für meinen Teil wünsche mir da lieber das Gleiche wie für jede Art von Plagiat: Verschrottung.
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Na endlich: facebook verklagt studiVZ!
Da biste mal den ganzen Tag mit deinen Kindern unterwegs und dann kommste nach Hause und dein gesamter Bildschirm blinkt, weil dir Freunde via ICQ, Skype, Twitter und Email ein und die selbe Nachricht mitteilen wollen:



Wörtlich heißt es etwa bei Heise:
Facebook verklagt studiVZ und “wirft ihm vor, mit Design, Features und Diensten geistiges Eigentum kopiert zu haben.”
(…)
Auch habe studiVZ “ohne Erlaubnis auf Facebooks Computersysteme zugegriffen, um sich unrechtmäßig Daten zu verschaffen.”
Wie die Financial Times schreibt, hat facebook eine 116-seitige Klageschrift eingereicht, in der es u.a. heißt:
“Ein großer Teil des Erfolgs - wenn nicht der gesamte Erfolg - von StudiVZ ist dem Kopieren und dem Missbrauch von Facebooks geistigem Eigentum geschuldet.”
(…)
“Wir sind enttäuscht, dass StudiVZ sich unrechtmäßig unserer Kreativität und Innovation bedient.”
Facebook verklagt studiVZ auf Schadenersatz - dessen Höhe - zumal man in den Staaten klagt - indes weitaus höher liegen dürfte, als Holtzbrinck für studiVZ gezahlt hat.
Die passende Gruppe ist auch schon gegründet worden - bei facebook natürlich:

Alles zur Klage, Infos und Quellen: facebook Gruppe
Vielleicht hätte man bei studiVZ mal jemanden fragen sollen, der sich mit damit auskennt …
Gleich gilt nicht nur für den Plagiatsvorwurf bzw. das Urheberrecht, sondern auch für Trends und Zahlen, wie BlogWave jetzt auch via GoogleTrends eindrucksvoll bestätigt:

Quelle: BlogWave
Hör’ ich da was …? Tick, Tack, Tick, Tack …
Morgen dann die Auflösung, warum facebook bis zum jetzigen Zeitpunkt gewartet hat!
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Twitter buys Searchengine Summize.
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Datenleck bei facebook.
Wie Heise berichtet, gab’s bei facebook ne Lücke in der beta-Version der neuen Profilseiten. Das Video dazu bei sophos.
Filed under technique | Comment (0)studiVZ feat. meinVZ - Die Zahlen.
studiVZ schreibt in einer Pressemitteilung - also nach eigenen Angaben - dass der Schwund bei studiVZ durch den “zahlreichen Wechsel” der User zu meinVZ zu erklären sei:
Der Rückgang der PIs von studiVZ ist vor allem durch den Umzug vieler studiVZ-Mitglieder zu meinVZ zu erklären, den studiVZ seit Ende Mai als neuen Plattform-Service anbietet und im Rahmen der VZ-Markenstrategie forciert hat.
Offizielle Zahlen zu meinVZ gibt studiVZ hingegen nicht raus. Auch wird nicht explizit erklärt, dass die PIs von studiVZ und meinVZ seperat erfasst werden. Vielmehr heißt es:
Internen Zahlen zufolge erreicht meinVZ im Juni bereits über 841 Millionen PIs und knackt nur vier Monate nach seinem Launch die 1 Million-Mitglieder-Marke.
Nicht nur erreicht mein Blog nach meinen internen Zahlen selbige PIs - auch wird der geneigte Mathematiker sehr schnell erkennen, dass 841 PIs bei weitem nicht den PI-Verlust bei studiVZ seit Jahresanfang ausgleichen.
Fakt ist, studiVZ und schuelerVZ sind nach wie vor die Spitzenreiter der deutschen Webseiten - auch nach offiziellen Zahlen … ^^ Die Frage ist nur, wie lange noch? Außer kopieren, scheint man in der Web-2.0 Klitsche nicht wirklich etwas Innovatives hinzubekommen. Seit meinem letzten Artikel sind meine Kontakte bei faceook noch einmal um ein Drittel gewachsen - die meisten kamen von studiVZ.
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