Our wonderful Nature. Video.
Der Artikel zum Clip bei SPON.
Filed under Kammerflimmern, Kulturschock, medien | Comment (1)Gäähn …
‘N riesen Thema beim Spiegel und dabei schon soooo alt …
Filed under Deutschland, Kulturschock, Meta, gesellschaft | Comment (1)Der Fulgurator.
Die wohl simpelste wie auch genialste Erfindung der letzten Jahre: Der Fulgurator von Julius von Bismarck.

Foto by Richard Wilhelmer
Wenn heute der 1.4. wär’ - ich tät’s nicht glauben.
Grün! Verde!
Reset. Ich arbeite noch dran.
Wie gefällt’s?
Para mis amigos españoles:
he gambiado la pinta de mi blog: verde! te gusta? comenta!
Filed under Kulturschock, Meta | Comments (20)Tino Seeber: Comic!
Was macht man, wenn man wegen zu vieler Gedanken und Ideen nicht schlafen kann?
Man steht wieder auf, setzt sich an den Mac, setzt seine Ideen um und arbeitet die Nacht durch. An ‘nem Comic. Erstlingswerk. Friky, ohne Sinn und mit jede Menge Insidern. Aber umso witziger, hoffe ich.
Bei allen beteiligten Personen und C-Cups entschuldige ich mich schon einmal prophylaktisch!

Filed under Frauen, Kulturschock, Meta | Comments (11)
Tino Seeber - Literatur I: Buchtipp.
Ich weiß nicht, ob’s am Alter liegt oder am La Vida Española …
Früher wäre es undenkbar, dass ich ich der U-Bahn ein Buch lese oder mich 7 Stunden in ein Café setze, dort eine Kaffeesorte nach der anderen ausprobiere und mein Buch weiterlese. Literatur-Sendungen, Klassik in Ohren (aktuell während ich schreibe: Die Moldau), und jede Menge Wissenschafts-Podcast erfüllen mein neues Lebenseinstellung. Gelesen habe ich früher schon viel - und auch heute beschäftigen mich zwischen 20 und 30 Nachrichtenartikel am Tag - Romane sind für mich jedoch eine Neuentdeckung.
Ein Freund nannte es letztens Bohemien Lifestyle - ich kannte den Begriff bis dahin nicht. Für mich ist es die Sucht nach Wissen. Ich will es aufsaugen, immer und überall.
Nunja, es ist eben so, dass ich derzeit dem Medium Buch verfallen bin. Und deswegen wird es neben den Reihe “La Vida Española” eine weitere geben, ich welcher ich in unregelmäßigen lesenswerte Bücher und Sonstiges rund um dieses Kulturgut vorstellen werde.
Nach meinem Besuch bei meinem Cousin und seiner Empfehlung Erich Kästners “Drei Männer im Schnee” doch mal mal zu lesen, tat ich selbiges und bin auch den Geschmack gekommen. Zurück in Madrid nahm ich mir Carlos Ruiz Zafóns Romas “Der Schatten des Windes” vor - ebenfalls eine Empfehlung einer schweizer Freundin. Und was soll ich sagen, ich kann es nur jedem weiter empfehlen - ein fabelhaftes Buch mit einer hervoragenden und spannenden Geschichte.
Inhalt:
Als der junge Daniel, von seinem Vater geführt, den geheimen »Friedhof der Vergessenen Bücher« betritt, ahnt er nicht, daß in diesem unwirklich scheinenden Labyrinth sein Leben eine drastische Wende nehmen wird. Er darf sich ein Buch auswählen, für das er allein die Verantwortung trägt. Das Buch, das er sich greift, Der Schatten des Windes von einem gewissen Julián Carax, wird ihn nicht mehr loslassen.
Daniel, der allein mit seinem Vater im grauen Barcelona der Franco-Ära aufwächst, ist fasziniert von der Geschichte, die er liest. Er macht sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Autor, will wissen, wer dieser Mensch war, was ihm widerfahren ist, warum nur noch so wenige Exemplare seiner Bücher erhalten sind. Was als neugieriges Spiel beginnt, wird rasch zur Bedrohung, als ein Mann mit narbiger Ledermaske auftaucht, der hinter Daniels Exemplar her ist. Das Unheimliche bekommt beängstigend konkrete Gestalt.
Daniels Leben gerät mit den Jahren mehr und mehr in den Bann des mysteriösen Autors, von dem keiner weiß, warum jemand all seine Bücher bis aufs letzte Exemplar zu vernichten sucht. Alle Menschen, denen Daniel begegnet, auch die Frauen, in die er sich verliebt, scheinen nur Figuren in diesem großen Spiel zu sein. Sie alle haben es darauf abgesehen, Daniel in die Irre zu führen. Und eben dadurch gerät er mitten in die abenteuerliche Handlung seines Lieblingsromans; es ist, als ob die vergangene Geschichte sich in seinem eigenen Leben wiederhole, das von den Schatten furchtbarer Ereignisse verdunkelt zu werden droht. (Amazon)
Ex-Außenminister Joschka Fischer schreibt: “Sie werden alles liegenlassen und die Nacht durchlesen!”

Carlos Ruiz Zafón “Der Schatten des Windes”, 9.90 EUR.
Aktuell lese ich “Die Chemie des Todes” von Simon Beckett, welches ich mir vor einigen Wochen aus Deutschland mitgebracht habe. Damals noch unbekannt führt es derzeit die Bestsellerlisten an. Und das zu Recht. Ein spannender Thriller, welcher sehr authentische und detaillierte Einblicke in die Arbeit eines forensischen Anthropologen gewährt. Zu Recherchezwecken seines Romans besuchte Beckett u.a. die Body Farm des F.B.I. an der University of Tennessee (Webseite der Body Farm).
Inhalt:
David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen. Gerade als sich anhand seiner Analysen herausstellt, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt, um sie noch lebend zu finden. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten CSI Devonshire. (Amazon)
kulturnews.de schreibt dazu:
Nichts für Memmen ist “Die Chemie des Todes”: Hier rieseln Maden wie Reiskörner aus Körpereröffnungen, umschwirren Fliegen verwesende Leichen. Doch bloßen Ekel zu provozieren ist dem britischen Autor Simon Beckett nicht genug. Und so ummantelt er seine bizarren Tatortbeschreibungen mit der fesselnden Geschichte eines Wissenschaftlers, der seine zerrüttete Vergangenheit zu vergessen versucht.

Simon Beckett “Die Chemie des Todes”, 9.90 EUR.
Spannend, unheimlich und in dieser Kleinstadt samt Kleingeister irgendwie sehr beklemmend und an Ilmenau erinnernd. Ganz durch bin ich noch nicht, werde aber gleich nach diesem Artikel hier weiterlesen …
Tino Seeber für NYblog.de
Filed under Kulturschock, Lesbefehl | Comments (7)El Retiro.
El domingo estuve con mi nuevo compañero de piso Kestas y su cámara de espejo en el parque Retiro. Ahi me gusta mucho la gente y la ambiente.
Los fotos he sacado:









Salto de dd.
Muy bien!
Und Grüße in die Heimat Harald Schmidts!

Bloggst Du och, oder springst Du schon?
Filed under Kulturschock | Comment (0)Salto de Leyre.
Eine meiner niñas:

Neben Deutsch, Mathe und Physik wurde auch die richtige Sprungtechnik vom Meister erlernt. Und wie man sieht, sind die Ähnlichkeiten unübersehbar.
Als Hausaufgabe gibt’s übrigens den Film und die Interpretation zu Little Miss Sunshine.
Filed under Kulturschock | Comment (1)Salto de Hilmar.
Muchas Gracias nach Köln!

Und wann springst Du?
Filed under Kulturschock | Comment (0)Salto de Damien y Georg.
Lange musste ich nicht warten:
Georg und Damien stehen dem in nichts nach und absolvieren ihren Sprung an gleicher Stelle wie ich zuvor - Metro Estación Diego de León (Verbinungstunnel zwischen den Linen 5 und 6):

Und wo bleibt Dein Sprung?
Filed under Kulturschock | Comment (0)Feliz Navidad.
So Jungs, (Mädels werden auf ihrem Windows Rechner eh’ kein Quicktime installiert haben, von daher brauch ich sie gar nicht ansprechen ….), zu Weihnachten ‘ne Kleinigkeit von mir, bevor ich mich aus’m Staub mach:
>Hat mich ‘ne Menge Zeit und viel Spaß mit meiner Black Beauty gekostet. Also wisst das zu schätzen!
Für meine Leser.
Filed under Erasmus, Kammerflimmern, Kulturschock | Comments (3)San Palo en s/w.
Heute einige Bilder vom Alltag an einer Privatuni - klein, ruhig und viele rauchende Spanierinnen …

Matro: Auf’n Weg zur Uni (Leslie, chile).

Latein: Verzweiflung (Rachel, ch).

Uhrenvergleich: Meine ist Schwarz und deine? (Vicente y Daniel, esp)

Frühstück und las Chicas.

Konzentration: Patty (esp).

Und viel lesen.
quita las fotos ultimas mias de tu blog
no me gustan
Vicente fand sich so unansehnlich und bat mich die Bilder mit ihm drauf herauszunehmen. NYblog, natürlich ganz dem Datenschutz verplfichtet, hat sofort gehandelt.
Filed under Erasmus, Kulturschock | Comment (0)Walle, Walle.

Nix großes, aber große Kunst. Besetzungscouch Casting ist durch und ich habe hoffentlich die richtigen Darsteller gefunden. Ganze 14.
Kommende Woche Drehbuch schreiben.
In zwei Wochen beginnen wir dann mit dem Dreh.
Filed under Erasmus, Kulturschock | Comments (2)














