Amazon Schnäppchen: Elektronik.
Weltweit kostenlos Geld abheben und 3,8% Zinsen.
Klingt wie ‘n schlechter Scherz oder zumindest wie ein Lockvogelangebot mit ‘nem Haken.
Skeptisch schauen mich dann auch immer wieder Freunde an, wenn ich Ihnen von meiner Bank erzähle, mit deren Visa-Karte ich an jedem - wirklich jedem Geldautomat auf dieser Welt - ohne Gebühren Bargeld abheben kann. Die ewig nervige Suche nach dem passenden Automat der jeweiligen Hausbank entfällt - ich nehm’ einfach den Nächstbesten.
Und wenn ich dann noch erwähne, dass mich das Konto der DKB sowie die Visa-Karte keinen Cent kosten - glauben die meisten dagegen wetten zu müssen, denn “so etwas könne ja gar nicht sein”.
Ist es aber.
Davon können sich nun auch jene Freunde selbst überzeugen. Eben jene, welche ihrer Bank (wo sie womöglich noch Geld dafür bezahlen haben, ihr Selbiges dort zu hinterlegen zu dürfen) den Rücken gekehrt haben und zur DKB gewechselt sind.
Mag sein, dass die Grafikabteilung der DKB dringend eine deutliche Kompetenzerhöhung erfahren müsse (die Grafik ist wirklich sowas von 1995 …siehe unten), so sprechen Service und das unschlagbare Angebot für sich.
Ich finde mein DKB Konto klasse, weshalb ich jedem, der seine Finanzen selbst im Griff haben möchte, flexibel und überall Geld abheben will und 3,8% Zinsen bekommt, anstatt für ein Konto zahlen zu müssen, zur DKB zu wechseln.
Weitere Infos gibt’s hier:
Die unglaublichsten Unfälle in den Nachrichten.
Das Video ist eine virale Werbekampagne einer Versicherung - Ziel ist es, möglichst viele Zuschauer zu erreichen, welche wiederum das Video personalisieren (eigenes Bild oder das eines Freundes einfügen etc.) und weitersenden.
Filed under Kammerflimmern, Kommerz | Comment (0)Moleskine zu Weihnachten.
Nachdem mir die Zeit - nicht aber die Ideen und Anregungen für Last-Minute Weihnachtsgeschenke fehlen, ab heute nun kurz und knapp meine Favoriten:
Heute - Das Moleskine Weekly

Fotogeschenke mit noch mehr Pfiff!
Anzeige:
Fotogeschenke mit noch mehr Pfiff!
Selbstgestrickte Wollsocken, dick machende Pralinen, unpassende Krawatten - wollen Sie an Weihnachten lange Gesichter vermeiden? Dann sind die neuen, pfiffigen Fotogeschenke des Online-Fotoversandhandels ExtraFilm eine echte Alternative zu unspektakulären und unpersönlichen Weihnachtsgeschenken.
ExtraFilm bietet pünktlich zu den Festtagen ganz neue Präsente mit persönlichen Fotos und Texten an. Egal, ob kuschelige Kissen, Lätzchen für die Kinder oder Klassiker wie Tassen, Mausmatten und T-Shirts, auf der Webseite www.extrafilm.de findet jeder Ideen für das passende Geschenke. Dank einfacher und klarer Navigation ist das perfekte Präsent im Nu gestaltet und bestellt. Wer es eher schlicht mag, der verziert die Zaubertasse oder das Handtuch mit einem schönen, selbst aufgenommenen Foto. Aber auch Designfreunde kommen nicht zu kurz: Per Mausklick kann aus zahlreichen Mustervorlagen ausgewählt werden. In Kombination mit dem eigenen Foto entsteht ein attraktives und individuelles Geschenk. Den letzten Schliff geben dann ein Name, ein origineller Spruch oder ein netter Gruss an die Lieben direkt auf dem Fotoprodukt. “ExtraFilm war es wichtig den Kunden grafische Vorlagen anzubieten, ohne die individuellen Gestaltungswünsche einzuschränken. Das ist in diesem Produktsegment einzigartig auf dem Markt”, berichtet René Baumann, Marketmanager für ExtraFilm.
Natürlich bietet das Unternehmen seinen Kunden noch viel mehr: Wie wär’s mit einem Fotobuch für die Bilder der Weihnachtsfeier oder einem individuellen Kalender mit den eigenen Fotos für das Jahr 2009? Wer jetzt noch bestellt profitiert vom 25% Rabattangebot zu Weihnachten. Alle bis 14. Dezember eingehenden Bestellungen werden bis Weihnachten direkt nach Hause geliefert. Die Lieferanschrift ist frei wählbar, so kann man seine Kreationen direkt an seine Freunde versenden.
Über Extra Film:
Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.
Filed under Kommerz | Comment (0)Was für unter’m Weinachtsbaum I.
Nur so ‘ne Idee …

Tino Seeber: Weblogs - die 5. Gewalt? - vwh Verlag
In den vergangen Jahren hat sich das Phänomen des Bloggens in Deutschland stetig weiterentwickelt. Neben einer Übersicht zu den aktuellen Forschungen bezüglich dieses neuen Kommunikationsmediums, der Nachzeichnung seiner Entwicklung und der grundlegenden Darstellung technischer Hintergründe widmet sich diese Arbeit im Kern der Frage, inwiefern Weblogs als neue Form des Publizierens zu einem emanzipatorischen Gebrauch führen.
Ausgehend von dem Uses-and-Gratifications-Ansatz, den Arbeiten Berthold Brechts und der Medientheorie Hans Magnus Enzensbergers sowie auf der Basis einer standardisierten Online-Befragung deutschsprachiger Blogger und Blog-Leser entsteht ein umfassender Einblick in das emanzipatorische Rollenverständnis der Blogger sowie die Nutzungsmerkmale der Weblog-Rezipienten im Vergleich zur klassischen Mediennutzung.
Wer die Überschrift genau gelesen hat, wird bemerkt haben, dass da noch mehr Ideen folgen werden … ^^
Filed under Kommerz, Meta, Wissenschaft | Comment (0)Google Adsense Einnahmen.
Allein heute xx USD:
Hab ich was verpasst? Oder alles deswegen?
Filed under Kommerz, Meta | Comments (7)
Projekt 1: Ich schreib’ dann ma.
Nachdem Projekt No. 3 ja schon bekannt ist, wird es Zeit, die No. 1 vorzustellen:
Nach Abgabe meiner Diplomarbeit kam der vwh-Verlag auf mich zu und bot mir an, meine Studie zu verlegen. Die letzten Monaten drehten also neben Unterrichten, Marathon Training und Aufenthalten in Deutschland um die Erstellung der Buchversion. Umschreiben, Löschen, Neuverfassen. So ein Verlagslektor kann sehr stressig sein … aber alles in allem war es ein sehr gutes und professionelles Arbeiten.
Vorwort
Der Demokratie immanent ist die Gewaltenteilung. Unlängst wurden Legislative, Judikative und Exekutive durch eine vierte Gewalt – die Presse – erweitert. Doch wer kontrolliert die Presse? Können einzelne Menschen oder Gruppen ihre Stimmen gegen die Meinungsmacht der Massenmedien erheben? Dieses Buch, entstanden aus einer Diplomarbeit am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau, geht empirisch der Frage nach, ob Weblogs jene fünfte Gewalt entfalten können.
Danken möchte ich allen beteiligten Blog-Schreibern und -Lesern, ohne deren Mithilfe diese Studie nicht zustande gekommen wäre. Meinen besonderen Dank möchte ich den Helfern und Unterstützern Rahel Aebischer, Annelie Hanf, Annelie Prozell, Oliver Lambrecht, Tilo Probst, Paul Schneider sowie meinem Lektor Werner Hülsbusch aussprechen.
Madrid, im März 2008
Tino Seeber

Tino Seeber: Weblogs - die 5. Gewalt? - vwh Verlag
Klappentext
In den vergangen Jahren hat sich das Phänomen des Bloggens in Deutschland stetig weiterentwickelt. Neben einer Übersicht zu den aktuellen Forschungen bezüglich dieses neuen Kommunikationsmediums, der Nachzeichnung seiner Entwicklung und der grundlegenden Darstellung technischer Hintergründe widmet sich diese Arbeit im Kern der Frage, inwiefern Weblogs als neue Form des Publizierens zu einem emanzipatorischen Gebrauch führen.
Ausgehend von dem Uses-and-Gratifications-Ansatz, den Arbeiten Berthold Brechts und der Medientheorie Hans Magnus Enzensbergers sowie auf der Basis einer standardisierten Online-Befragung deutschsprachiger Blogger und Blog-Leser entsteht ein umfassender Einblick in das emanzipatorische Rollenverständnis der Blogger sowie die Nutzungsmerkmale der Weblog-Rezipienten im Vergleich zur klassischen Mediennutzung.
Der vwh-Verlag ist übrigens Medienpartner des eduCamps an der TU-Ilmenau (18-20. April). Da werden sich sicherlich viele freuen, mein Buch dort kaufen zu dürfen … haha!
Für meine spanischen Freunde, die mich immer fragen, über was ich da eigentlich geschrieben habe, gibt’s hier eine kurze Zusammenfassung auf spanisch:

Nun sind die Projekte 1 und 3 bekannt. Fehlt noch No. 2. Selbiges befindet sich auf der Zielgeraden - Deadline ist ja Juni …
Filed under Kommerz, Lesbefehl, Meta | Comments (18)How to Improve Your Adsense Income.
Now I give you some tips how to improve your Google Adsense Income.
It’s that simple - just put some buzzwords in your blog-articles, like:
- Consultant
- Marketing
- Mobile
- Investment
- Bank
- Investmentbanker
- Morgan Stanley
- did I mentioned Constultans?
- career
- Merger
- Acqusition
- Headhunter
- Scientology
- Top Position
- Recruitment
- IT-Business
- HR Human Resources
- Accessment Center
- Manager
- Laywer
- IT-Consultant
- Business
- Referent
- Financial
- Topmanager
- Business-Consulting
- …
If you do so constantly, Google Adsense will post the higher priced Ads on your Blog.
It’s all about that career buzzwords. Ironic.
Filed under Business, Kommerz, Meta | Comments (3)
Aktienempfehlungen für 2008!
Derzeit arbeite ich an einen Sonder-NYBörsenbrief mit den Empfehlungen für 2008. Freilich auf einem anderen Mac - in der Familie ist Black Beauty ja zum Glück nicht der einzige Mac.
Aber zurück zum Thema. Mitte Januar wird es die ultimativen Investmentstrategien für 2008 geben. Einmalig und erstklassig zum Vorzugspreis von 99,- EUR (bei Buchung bis 7.1.). Ohne Abo, ohne Haken.
Unsere Topemfehlungen für 2007 waren:
Apple Aktien: +130%
ÖL Optionsschein: +530%
Wave Call auf Solaraktien: 240%
Wohin läuft’s Öl? Ist die Solarbranche auch 2008 das Sonnenkind der Börse und wie wird das iPhone Apples Geschäft beinflussen? Welches chinesisches Mobilfunkunternehmen erspricht 2008 die besten Gewinne und wo liegt eigentlich Indien?
Dies und mehr. Demnächst.
Buchungen bis 7.1.2008 unter investment at nyblog de.
Für NYblog Tino Seeber
Filed under Kommerz | Comment (0)G-Shock.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
TTT steht für das allliterarische Tough Test Team aus dem Hause Casio. Und um selbiges soll es heute gehen - nicht um das Haus, um das Team! Jenes testet nämlich ausgiebig und etwas unkonventionell die Robustheit der neuen G-Shock Uhren, welche laut Selbstauskunft für Toughness, Unverwüstlichkeit, cooles Design und spannende Funktionen stehen. Und Plastik.
Worum geht’s?
Ganz im Sinne und auf der Welle des Web 2.0 reitend, veranstaltet Casio einen Unverwüstlichkeitstest. Und damit’s auch interaktiv ist, sollen die Nutzer ihrer Vorschläge und Tests per Mail, Video oder Audiofile einreichen. Was man so alles machen kann, um die Uhr auf ihre Härte zu testen, zeigt schonmal das TTT:
Halten einiges aus: G-Shock Uhren.
Auf der G-Shock Seite kann man zusätzlich mit vorgegeben Tools einen virtuellen Testaufbau kreieren um die G-Shock Uhren aufs Äußerste zu testen. Die User bewerten die eingereichten Testvorschläge. Die Besten werden dann vom 1. - 14. Dezember live und in Farbe vom TTT in die Tat umgesetzt und via Livestream veröffentlicht.
Feedback
Wir Blogger werden ja immer nach unserem Feedback gefragt. Durchaus kritisch, sollte vor allem konstruktiv sein. Casios Idee, seine Uhren, welche für Unverwüstlichkeit stehen, auf selbige zu testen, passt ins Konzept und ist sicherlich für die Zielgruppe ansprechend. Die bereits oben erwähnten Spots, welche auch auf MTV laufen, sind witzig, gefallen und bringen die Kernaussage auf den Punkt.
Die Web 2.0 Kampagne scheint durchdacht. Vielleicht ein bisschen zu sehr. Die Webseiten wirken auf mich zu überladen, es gibt mehrere verschiedene Seiten (s.o.) , so dass ich leicht den Überblick verliere - aber vielleicht bin ich einfach schon zu alt dafür, denn die Zielgruppe bin ich mit Sicherheit nicht. Bessere anstatt der unzähligen Seiten zum Thema wäre, eine einzige anzubieten auf welcher man, ohne sich in den Unterseiten zu verlieren, alle wichtigen Informationen findet.
Interessant bei diesem gesamten Konzept ist der Live Charakter. Spannend wird daher sein, ob und wie das TTT die eingereichten Vorschläge live umsetzt und streamt. Denn die Tests live durchzuführen und zu schauen, was die Uhr alles überlebt, ist ein interessanter und wichtiger Authentizitätsbeweis.
Filed under Kommerz | Comments (2)Spreadshirt: Gutschein.
Ich wollt nur mal drauf hinweißen, dass Spreadshirt mit dem Gutscheincode 6WDUPZ3K bis 30.11. versandkostenfrei liefert:
Der Gutschein gilt natürlich auch für den NYshop.
Filed under Besserwissen, Kommerz | Comments (3)Netvoting. Update.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Siehste Dirk, jetzt bekommste auch Deinen versprochenen trigami Hinweis. Denn der gehört da auch hin - denn ich schreibe mal wieder einmal eine Rezension. Diesmal als BETA-Tester für netvoting.com.
Der Name ist sagt eigentlich schon alles und ist demnach auch Programm. Kurz: Abstimmungen - oder Neudeutsch “Votings” für die Web 2.0 Gemeinde.
Der erste Eindruck
Gut! Übersichtlich. Und für einen wie mich, der angenervt ist, wenn er nach 5 sek die Bedienung und das Konzept nicht versteht, genau richtig. Es hat 4 sek gedauert und war somit noch im Rahmen. Mehr noch, es machte direkt Lust auf mehr. Profil erstellen, Bild hochladen und loslegen. Irgendwo gab’s bei der Anmeldung auch die Möglichkeit Freunde einzuladen. Diese finde ich jetzt leider nicht mehr - sonst hätt’ ich gleich mal den toco vom Schorleblog dazugeholt. Der mag ja so Web 2.0 Gedöhns … ;)
Das Design ist dabei in leichten und angenehmen Grüntönen gehalten. Die strikte Anordnung der Grüntöne bei gleichzeitigem Verzicht andere Farben unterstreicht dabei das klare und aufgeräumte Erscheinungsbild. So muss das sein.
Deine Stimme!
Oder so. Für jemanden, der sich wissenschaftlich mit repräsentativen und nicht repräsentativen Befragungen auseinandergesetzt hat und auseinandersetzt, kann netvoting nur eine Spielerei sein. Zugegeben, eine ganz angenehme. Aber mehr eben auch nicht.
Damit man die Votings nicht allzu leicht manipulieren kann, kann man die via Cookie oder IP-Abgleich “schützen” - wohlwissend, dass dies für jemanden, der manipulieren will, kein allzu sehr großes Hindernis darstellt dürfe.
Die Votings selbst lassen sich dabei sehr schnell und einfach erstellen, veröffentlichen und extern- z.b. in Blogs - einbinden.
Und wer braucht sowas?
Der Sinn aufgrund der bereits fehlenden Repräsentativität der Manipulationsmöglichkeit sei dahin gestellt. Für eine weitere Web 2.0 Spielerei jedoch ganz interessant und im BETA-Status bereits schon sehr ausgereift. Das Nutzungspotential wird sicherlich in erster Linie Nerds oder wie wir in Spanien sagen den “Frikis” erschließen. Also mir und dir, der du das hier grad liest. ^^
Und deswegen hab’ auch gleich mal einige Umfragen gestartet und bitte um rege Beteiligung!
Kritik und Feedback
Was mir immer wieder auffällt bei vielen Seiten, bei denen man sich anmelden muss, dass es für die Macher neben Deutschland, Österreich, der Schweiz, UK und den USA scheinbar keine weiteren Staaten auf dieser Welt zu gibt. Auch wenn die Mehrheit wohl aus Deutschland kommen mag, so wünsche ich mir doch eine vollständige Staatenliste zur Auswahl bei der Anmeldung, denn das Internet macht es möglich, dass man nicht unbedingt in jenem Land leben muss, in welchem die Webseite oder die zuständige Unternehmung ihren Sitz hat, um selbige - die Website - zu nutzen.

Für die externe Einbindung der Votings wünsche ich mir ein Stylesheet in dem Design von netvoting. Ein Wunder, dass es neben den alle den angebotenen Stylesheets keins im Look der Hauptseite gibt …
Die Funktion zum Einladen von Freunden find eich nicht mehr! Toco muss sich also noch etwas gedulden … Um schnell eine kritische Masse im Sinne eines Netzeffektes zu erreichen ist eine solche unabdingbar - allein sie muss gefunden werden … Daher bitte deutlicher plazieren! Tipp: Unter der Rubrik “Freunde”!
Und kann es sein, dass die hier eingeblendeten Umfragen unter Safari nicht funktionieren?
Fazit
Idee: ***
Nutzwert: **
Fun: ****
Design: ****
Web 2.0: ****
max = *****
Filed under Kommerz | Comments (7)Nachtrag (24.11.07) zu den Machern von Netvoting bei BloggingTom (Danke an Toco für den Link!)
Tino Seeber Börsenbrief.
Ich war heute morgen laufen. Morgens bei Sonnenschein und dem erwachenden Madrid hat man die klarsten Gedanken. Und so überlegte ich auf meinen Runden, wie ich denn mit den NYblog Börsenbrief andere Zielgruppen ansprechen kann. Zielgruppen- und Preisdifferenzierung ist das Stichwort!
Ich habe mir folgende Modelle überlegt:
1. Börsenbrief Economic 24
- Abo 24 Monate Laufzeit, 25 EUR/ Monat
2. Börsenbrief Economic 12
- Abo 12 Monate Laufzeit, 30 EUR/Monat
3. Börsenbrief Economic
- monatlich kündbar, 50 EUR/Monat
Alle Preise verstehen sich zzgl. 16% IVA (spanische Mehrwertsteuer) und werden für die entsprechende Laufzeit im Voraus gezahlt.
Die Leistung:
Mindestens einmal im Monat eine Unternehmensanalyse und Kauf/Verkaufempfehlung.
Wo ist der Haken?
Es gibt keinen! Im Gegensatz zum NYblog Börsenbrief Premium sind die Analysen lediglich weniger umfangreich und es gibt keine Geld-zurück-Garantie. Dafür ist Economic Variante deutlich preiswerter!
Aus steuerrechtlichen Gründen und um der entsprechenden Verantwortung Rechnung zu tragen, werden die Börsenbriefe nicht mehr den Namensbestandteil NYblog sondern Tino Seeber haben.
Die oben genannten Modelle sind erste Ideen. Wer von Euch andere Vorschläge hat, darf sie gerne nennen. Ich bitte darum! Was interessiert Euch, die Zielgruppe? Wie habt Ihr es am Liebsten - Konditionen, Preise etc.
Filed under Kommerz | Comment (0)Öl!
NYBlog Börsenbrief lesen, eher wissen.
Wir investieren in Solar.
30% in 4 Wochen.
Interessenten können sich ab sofort für 2008 anmelden.
Filed under Kommerz | Comment (0)Strompreise vergleichen.
Wie ich gelesen habe, will E.ON mal wieder die Strompreise erhöhen. Diesmal massiv um bis zu 10%.
So langsam wird Ökostrom günstig, im Vergleich zu zu den konventionellen Elektronen aus der Steckdose. Es ist kein Geheimnis, dass ich für grüne Stromerzeugung plädiere.
Doch davon mal abgesehen, können E.ON und andere klassische Erzeuge deshalb ihre Preise deshalbso schamlos erhöhen, da sie sich einer starren Nachfrage gegenüber sehen. Sprich, der Verbraucher nimmt’s hin, weil er nicht anders kann oder ein Wechsel zu aufwendig ist. Dabei ist das schon längst nicht mehr so aufwendig und man spart bei einem Anbieterwechsel bis zu 190 EUR im Jahr. Immerhin ein iPod nano … ;)
Wer selbst schauen will, wie und wohin er wechseln kann und was er dabei spart, schaut mal bei wechsel.de vorbei.
Filed under Kommerz | Comments (7)
NYBlog Börsenbrief IV.
An die Abonnenten des NYBlog Börsenbriefs ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen im vergangenen Jahr. Beschweren dürfte sich wohl niemand:

Wer zudem der Anlageempfehlung gefolgt ist, in jenen Apple Optionsschein zu investieren, konnte die vergangene Wochen 150% Gewinn einfahren:

Weitere Anlage- und Tradingempfehlungen im NYblog Börsenbrief.
Filed under Besserwissen, Kommerz | Comments (4)
Sportsfreunde.
Hinweis: Dies ist eine von Mehr Informationen)
Heute wieder eine Rezension. Diesmal zu einem Portal, zu dessen Inhalt ich eine ausgeprägte Affinität besitze: Sport.
Sportfreunde.de will den Web 2.0 Hype nutzen und das ganze mit dem Thema Sport verbinden. Ansich keine schlechte Idee, begeisterte Freizeitsportler über ein Portal zusammen zu bringen. Wer aber heute hip sein will, der sollte das Wort Web 2.0 wenn möglichst vermeiden, ist es doch - wie toco sagen würde - sowas von 2006. Aber bis dies bei dem entsprechenden Marketing Managern ankommt, haben wir 2008 …
Wie ist dein erster Eindruck von Sportsfreunde.de?
Nun, ich hab’ soeben die Seite das erste Mal aufgerufen. Auf den ersten Blick bemerke ich die Farbkombination, welche die einzelnen Bereiche Video (grün), Wer wir sind (blau), Community (orange) und Events (gelb) aufteilt. Am unteren Ende der Seite findet man die einzelnen Sportarten. Auch wenn mich in dem Communitybereich nette Brünette Mädels anlachen und so einige Klicks generieren werden, bleibe ich hart und wähle ich zielgerichtet meine Sportart: Badminton.
Die Seite wirkt nicht überladen - jedoch noch etwas amateurhaft, was dem Mitmachcharakter eines Web 2.0 Portals jedoch nur zuträglich erscheint. Die Werbebanner oben und an der rechten Seite wirken dagegen fehlplaziert. Ihr eckigen Kanten wirken dazu disharmonisch zu den abgerundeten ecken der Portalbereiche. Zumdem wirkt Seite durch ihre Linkszentrierung auf mich unruhig. Eine mittige Zentrierung hielte ich daher für angemessener.
Wie sich das für ein Web 2.0 Unternehmen gehört. gibt’s natürlich auch gleich einen passenden Image Trailer:
Was hältst du von diesem Angebot?
Nun, ich habe die Brünetten beiseite gelassen und am untere Ende der Seite die Sportart Badminton ausgewählt. Die Seite ist wieder in die oben bereits genannten vier Bereiche aufgeteilt. Die Gruppe (Community) kann ich vorerst nicht aufrufen, da ich nicht angemeldet bin - die Brünette unter Mitgliedern schon. Mag sein, dass sich aktive Freizeitsportler auch gern Videos ihres Sport im Internet anschauen - ich jedoch gehöre nicht dazu. Youtube & Co halte ich für Zeitverschwendung. Aber hey, is Web 2.0!
Noch immer ist die Seite inkzentriert, was mich zunehmend unruhiger macht.
Gut finde ich die Sektion der Events - dort kann man seien Suche auch nach Städeten, PLZ oder auch den Umkreis spezifizieren. Für Ilmenau gab’s jedoch nichts - nicht mal im Umkreis von 100km. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …
Was fällt dir positiv auf, was eher nicht?
Die vier Sektionen, die sich kontinuierlich durch’s Angebot ziehen, helfen einem, den Überblick zu bewahren.
Die Linkszentrierung und die unpassenden Werbebanner (s.o.) gefallen mir hingegen weniger.
Wie findest du dich zurecht?
Gut. Nur die Linkszentrierung raubt mir den Verstand!
Wie gefällt dir das Look & Feel?
Nun, ich mag’s eher pursitisch - um’s mal diplomatisch auszudrücken. Aber ich finde mich schnell zurecht und wer mich kennt weiß, dass dies schon eine sehr hohe Auszeichnung meinerseits für eine Webseite ist. Wenn nur die Linkszentrierung nicht wäre …
Und was ist mit den einzelnen Inhalten?
Nun, neben Videos, brünetten Mädels und Suchfunktionen für Events und Sportpartner ist es halt wie bei jedem Web 2.0 - a la wir machen unseren Inhalt selbst - Angebot. Der Fokus auf Sport mag sich hier von anderen Angeboten wohlwollend abheben - das begrüße ich sehr. Gerade die Gruppen- und Diskussionsfunktion kann im Bereich des Ausdauersports im Sinne von Tipps und Tricks eine Bereicherung sein. Und sollte ich jemals wieder nach Deutschland zurückkehren, so nutze ich dieses Angebot gerne, um neue Sportpartner kennenzulernen … oder eben brünette Mädels …
Filed under Kommerz | Comment (0)Tino Seeber: laFraise designs.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen).
Nun, wer hätte das gedacht?!
Womöglich hat jemand erkannt, was es heißt, seinen Lesern die Wahrheit zu sagen bzw. zu schreiben. Und das dies auch seinen Wert hat. Wer objektiv und ehrlich berichtet, steigert seine Marktwert, weil die Leser dieser ehrlichen Meinung vertrauen. Wer positive Rezensionen inflationär gebraucht, dessen Wörter sind nicht das Papier bzw. das Blog wert auf das bzw. in dem sie stehen. LaFraise - der aktuelle Auftraggeber hat verstanden und zahlt für diesen Beitrag das bisher höchste Honorar und benennt in der Auftragsbeschreibung auch den Grund:
We want to recruit 25 relevant bloggers.
genug Honig um den Mund geschmiert! Ich werde trotzdem ehrlich und offen berichten. Und das fällt mir diesmal sogar sehr leicht. Denn wer T-Shirts mag, wird LaFraise lieben.
LaFraise ist nicht nur einfach ein T-Shirt Händler, sondern nach Selbstaussage Europas größter T-Shirt Design Wettbewerb. Wöchentlich werden aus den bis zu 900 Einsendungen verschiedener Zeichnungen, Grafiken und Designs die besten 3 bis 4 ausgewählt. Und warum schicken so viele ihre Entwürfe ein? Weil jene Designer, deren Werk genommen wird, eine Prämie von 1.000 EUR erhalten. Damit erkauft sich LaFraise gleichzeitig das Nutzungsrecht (ausgepasst Medienwirte: nicht das Urheberrecht!) eine limitierte Auflage von 500 T-Shirts mit jenem Gewinnerdesigns zu drucken.
Und die können sich sehen lassen!
Mit dem Honorar aus diesem Auftrag werde ich mir daher auch gleich welche bestellen. Nur welche, das ist die Frage - denn mir gefallen fast alle. Hier meine Top 3 Favoriten:
Und aus der Hall of Fame und somit leider schon ausverkauft:
Ich glaub’ LaFraise wird mein Stammladen werden. Neben meiner Taratino-Film-T-Shirt Kollektion mit Bindestrichen werde ich sicherlich das ein oder andere Shirt bei LaFraise bestellen.
Negativ festhalten möchte ich die Benutzerführung der Seite. Ich bin eben jemand, der nicht lange suchen will. Seite besuchen, anklicken und finden was ich brauche. LaFraise ist mir da ein bisschen zu unübersichtlich - aber ich bi da zugegebenermaßen auch ein schwieriger Fall … Aber zum Glück gibt’s ja ‘ne Anleitung zur Seite - und nach de, lesen jener Anleitung hab ich’s dann auch kapiert … ;)
Und ‘nen Blog gibt’s auch.
LaFraise wurde übrigens im Juli von Spreadshirt übernommen.
Filed under Kommerz | Comments (2)InterRail? Lieber nich spielen.
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Und schon wieder ein bezahlter Eintrag. Und diesmal wirklich Schwerstarbeit:
Während Don das Online Spiel bejubelt ausführlich beschreibt, frag’ ich mich ernsthaft über was ich hier schreiben soll. Es geht, wie der Name InterRail schon sagt, um das Umherreisen in Europa via Zug. Ok, auch Don bemerkt, dass das Online Spiel gänzlich ohne Suchtfaktor ist. Ich möchte noch einen draufsetzen: es ist Scheiße und interessiert mich nicht die Bohne.
Leider war jenes Spiel das erste was ich von der besprochenen Seite gesehen habe - entsprechend negativ getränkt sind meine Gedanken bei der Weiterbenutzung des dazugehörigen Blogs und was sonst noch da zu finden ist auf der Mutterseite.
Viel zu überladen, ein nerviges Spiel und einen Sinn, welcher sich mir nicht offenbart. Die Grafik ist billig. Der Sound nervig. Mag sein, dass Europa-Zugreisenden eine solche Seite gefehlt hat. Mir jedoch nicht.
Eigentlich soll ich hier nur über das Online Spiel schreiben. Ich hab’s getestet. Ganze 2 Minuten - obwohl ich oft - wie bereits erwähnt - vielen Dingen nur eine 5 sekündige Chance einräume. Es lohnt nicht über das Spiel zu schreiben. Schon gar nicht, es zu spielen. Mag sein, dass ich da in meiner Entscheidung etwas zu hart bin, weil ich generell keine Spiele spiele und und dies insofern als reine Zeitverschwenung betrachte.
Verzichte man auf das eintönige und nervende rumgehopse und konzentrierte man sich auf das Blog und den entsprechenden Features, welche vielleicht einem Interrailreisenden ohne Bindestrich von nutzen sein können, ließe sich der jener potentiell vorhandene Mehrwert dieser Seite erkennen.
Darüber lohnte es sich gar zu schreiben. Soll ich aber nicht - laut Auftrag. Lediglich das Spiel stehe im Fokus. So heißt es auch ausdrücklich:
Please point all links to:
http://www.raildance-express.eu
Der Link auf den o.g. Blog, welcher durchaus interessant zu sein scheint, dürfte ich daher gar nicht posten. Ich mach’s trotzdem. Eben weil ich’s bsser finde, als das entsprechende Spiel.
Filed under Kommerz | Comments (12)Yourcha. Na und?!
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Heute ist mal wieder Zeit, Geld zu verdienen. Nicht mit Apple, sondern so richtig mit Handarbeit. Im wahrsten Sinne des Wortes,
Es geht ums tippen. Oder besser ums Schreiben. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass alle Unternehmen die bisher über trigami Rezensionen innerhalb der Blogosphäre in Auftrag gegeben haben, durch selbige verissen werden. So auch bei yourcha.
Der Name sagte mir erst nix. Die Website ist ansprechend. Doch erinnerte ich mich schwach gelesen zu haben, ein Jobportal sammele Daten. Eine schnelle Suchanfrage bei technorati offenbarte, dass die Blogosphäre im Fall Yourcha gnadenlos zugeschlagen hatten. Um was es genau ging weiß ich nicht - und es interessiert mich auch nicht. Gerne verweise ich auf die Stellungnahmen trigamis und yourchas.
Herausgestellt sei noch einmal folgende Passage in der Stellungnahme des o.g. Jobportals:
Weitergabe der Daten zu Werbezwecken
Es werden grundsätzlich keine personenbezogenen Daten an jedwede Dritte übermittelt. Eine Ausnahme hierzu besteht nur in dem Fall, dass yourcha zur Herausgabe gesetzlich verpflichtet ist, etwa auf Grund gerichtlicher Anordnungen. Eine Übermittlung der personenbezogenen Daten an Dritte für Werbe-, Marketing- oder ähnliche Zwecke erfolgt nicht. Wir haben dem Sicherheitsbedürfnis der User Rechnung getragen und die entsprechenden Regelungen angepasst. Mit den AGB und den Datenschutzbestimmungen verpflichtet sich yourcha, User-Daten ausschließlich nach Einwilligung des Users an interessierte Arbeitgeber weiter zu leiten.
Diese Aussage ist eindeutig und ich kann damit leben. Sie ist - und das möchte ich nicht unerwähnt lassen, wohl erst durch den Druck der Blogger entstanden (Wir haben dem Sicherheitsbedürfnis der User Rechnung getragen …).
Nun zum eigentlichen Inhalt der Rezension.
yourchas Geschäftsidee ist eigentlich genau nach meinem Geschmack. Nicht der Arbeitssuchende bewirbt sich bei einem Unternehmen, sondern Unternehmen unterbreiten dem hoffentlich gut ausgebildeten Arbeitssuchenden oder Wechselwilligen entsprechende Jobangebote.
Warum man indes erst einen Code anfordern muss, um sich anzumelden will mir nicht so recht einleuchten. Auch glaube ich, dass durch einen solch’ erschwerten Anmeldevorgang die Nutzerzahlen gering bleiben werden und yourcha somit womöglich für die zahlenden Unternehmen uninteressant wird. Eine entsprechende Anfrage, warum diese Code-Anmeldung mit Bindestrich sein muss blieb bis dato unbeantwortet.
Ich habe also einen Code angefordert. Der fand sich auch ganz schnell im Postfach wieder. Nach Eingabe des Codes werden Vor und Zuname abgefragt sowie ein Passwort festgesetzt. Danach kommt noch ‘ne Mail mit dem Aktivierunglink. Nun aber bin ich endlich drin.
Als nächstes wollte ich mein Land wählen - ein Job in Deutschland interssiert mich ja wenig. Leider lässt sich Spanien nicht auswählen. Nicht mal Österreich oder die Schweiz. Nur Deutschland. Bei yourcha glaubt man anscheinend, Highpotentials lebten ausschließlich im Land der Dichter und Hartz IV Empfänger. Eine spanische Postleitzahl wird demnach auch nicht akzeptiert.
Wie bereits bei früheren Rezensionen erwähnt, muss sich eine Seite für ich in 5 sek. erklären lassen. Übersichtlich, einfach, schnell. yourcha kommt diesem Zeil schon sehr nahe. Die Seite ist übersichtlich und selbsterklärend. Ich denke, ich werde sie auch das diesem Schriftstück hier intensiv nutzen. Alles was man noch machen muss, ist seinen Lebenslauf einzustellen und ggfs. seinen derzeitigen Beruf anzugeben. Fertig.
Ich habe beides gemacht und bin in freudiger Erwartung baldiger Jobangebote.
PS.: Jetzt kam auch die yourchas Antwort zum Code, Zitat:
Der Anmeldecode von Yourcha soll eine kleine Hürde darstellen, um nur ernsthafte Anmeldungen zu gewährleisten.
Sylvia Triefellner
Junior Key Account Manager
Pokern. Update.
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Wieder einmal hat bei Trigami den Richtigen ausgesucht, über ein Produkt zu schreiben. Da ich mit Poker wenig am Hut habe, kann ich darüber ja nur objektiv berichten.
Heute soll ich über PokerStrategy schreiben. Irgendwo hatte ich gelesen, dass ein Poker-Unternehmen mit Bindestrich, die auch spammen, nun via Bloggerbezahlung Öffentlichkeit erreichen wollen. Welches das war weiß ich nicht. Kommentare sind gerne willkommen.
Mein Auftrag indes ist eindeutig und soll der Transparenz halber hier auch genannt werden:
Länge: 250 Wörter
Ton der Rezension: Ehrlich & Fair
Inhalt der Rezension: Redaktionelle Freiheit ist gegeben. Kreative Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Verbreitung unwahrer Tatsachen ist natürlich nicht gestattet.
Links: Mindestens 1 Link auf PokerStrategy.de muss in der Rezension eingebaut werden. Weitere sinnvolle Links sind empfohlen.
Logo: Das Logo kann, muss aber nicht eingebaut werden.
Fangen wir beim Logo an. Das wirkt leider wenig professionell, weshalb ich gerne darauf verzichte selbiges hier zu zeigen. Gerne erstelle ich mal ‘n neues. Kostet aber Extra.
PokerStrategy rühm sich nach eigenen Angaben, die beste Poker-Ausbildung im Internet anzubieten sondern auch noch die größte Poker-Schule der Welt zu sein. Man biete seinen Mitgliedern eine komplette Texas Hold’em-Ausbildung. Nicht nur kostenlos sei das - man bekomtm gar noch 50 USD dazu! Ob man die sich auch auszahlen lassen kann, weiß ich nicht … ^^ ‘Ne Verpflichtung soll es bei Anmeldung und bei den 50 USD nicht geben, heißt es. Eine Überprüfung der AGBs bestätigt das.
Während die Produktbeschreibung von trigami von 50 USD spricht, heißt auf der Seite von PokerStrategy, dass man 150 USD geschenkt bekommt. Also 100 USD mehr.

Geschenkt und zum mitnehmen. Immerhin mehr, als ich für das Schreiben dieses Artikels hier bekomme. Ich werde mich gleich mal anmelden … denn für jenden geworbenen Freund bekomme ich nochmal 100 USD. Man ich weiß gar nichwohin mit dem ganzen Schotter … - Da ich nich poker, lass ich es mir gleich überweisen. In harten Euros.
Damit der Frischling nicht gleich sein gschnektes Geld verpulvert, werden immer nur bestimmte Bereiche freigeschaltet, welche seinem Wissenstand und seiner Pokererfahrung entsprechen. Genau heißt es:
Je nach Aktivität der Mitglieder wird zusätzlicher Inhalt freigeschaltet. Das ist nicht nur Motivation, sondern sortiert auch unseren Content: Die Mitglieder haben auf genau den Inhalt Zugriff, der Ihnen momentan am besten weiterhilft.
Auch gibt es ein Mitgliederbelohnungsystem samt Zungenbrecher. Ähnlich und zumindest für mich zu sehr überladen ist dessen Inhalt. Gleiches gilt auch für das gesamte Angebot. Wer sich anmeldet wird erschlagen. Vielleicht liegt aber auch nur einer meiner mangelnden Motivation, mein neu erworbenes Geld durchs pokern wieder zu verlieren - suchte ich doch lediglich und vergebens die Überweisungsfunktion …
Die .de Endung lasse vermuten, es handle sich um eine deutsche Unternehmung. Laut Impressum hat das Unternehmen seinen Sitz jedoch in London , UK. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass PokerStrategy ‘ne Menge deutschsprachige Jobs zu vergeben hat. Also die Jobs sprechen nicht, aber die zu besetzten Stellen sind für Deutschsprachler.
Filed under Kommerz | Comment (0)Nachtrag:
toco hat die Diskussion zu den Poker Spammern gefunden, die ich meinte. Soll hier nicht vorenthalten bleiben.
Indes meldet toco, dass die Kommentar Funktion nich ginge … Bei mir schon. Haben noch andere Probleme?
NYblog Börsenbrief III.
Abonennten des NYBlog Börsenbriefs dürfen sich freuen - über ihr MacBook, das kommende iPhone oder einfach ein gutes Leben im Ausland.
Wer zu den ersten Abonennten gehört, darf über 140% Kursgwinn freuen. Bei der Mindesteinlagesumme von 10.000 EUR sind das heute 24.000 EUR. Wer indes jeder Anlage Empfehlung des NYblog Börsenbriefs gefolgt ist, freut sich heute über eine Jahresrendite von 230% oder 33.000 EUR.

NYblog lesen - eher wissen: Apple Corp. - ein Jahres Chart.
Da die ersten Abonnements jetzt auslaufen, gilt es die Preise für die kommende Jahr zu benennen. Entsprechend der guten Leistungen, erhöhen sich die Preise für ein Jahresabo marginal auf 1.299,- EUR, ein zwei Jahresabo auf 1.999,- EUR. Wer indes zu Beginn gleich ein zwei Jahresabo sein eigen nannte, erhält auch im kommenden Jahr den NYblog Börsenbrief zum Vorzugspreis.
Wie immer gilt die Geld-zurück-Garantie. Wer bei einer Mindesteinlage (s.o.) und mit den Empfehlungen des NYBlog Börsenbriefs nicht mindestens den Abopreis erwirtschaftet, erhält am Ende der Abolaufzeit den Differenzbetrag zum max. usprünglich angelegen Betrag zurück.
Filed under Apple, Kommerz | Comment (0)








