R.I.P. Michael Jackson.

June 27th, 2009

50 ist eigentlich kein Alter. Aber erlebt hat er mehr als manch’ 100jährige. Eine Obduktion, die bin zu 6 Wochen dauern kann, soll Aufschluss über die Todesursache geben. Der natürliche Lauf des Lebens oder eine Medikamentenüberdosis zum “fit werden” für die bevorstehenden 50 Konzerte in London?

Zweifelsohne war Michael Jackson ein Freak - und krank. Nichts desto Trotz war er laut Guniess Buch der Rekorde der “erfolgreichste Entertainer aller Zeiten” und gehört zu den einflussreichsten Künstlern der Popkultur. Sein Album Thriller ist bis heute das meistverkaufte Album aller Zeiten.

Ich hab’ auf jeden Fall jetzt Lust auf seien Musique. Bei Amazon gibt’s bis zum 12. Juli Sonderangebote mit bis zu 50% Preisnachlass auf seine Alben.

Normale Menschen?

June 21st, 2009

Alles Bio oder Was?

April 26th, 2009

Ich frage mich ständig beim Einkaufen, weshalb gerade die ach so tollen ökologischen Bio-Bananen in Plastik eingepackt sind? Bin ich denn der Einzige, der das paradox findet?

Facebook vs. StudiVZ: Hat StudiVZ den Kampf verloren?

April 22nd, 2009

Falls mich meine Medienkompetenz und mein Bierbauch nicht täuschen, holt Facebook in den letzten Wochen mächtig auf. Sowohl was die Mitgliederzahl als auch die Aktivität auf der Seite angeht - zieht Facebook derzeit in Deutschland sehr stark an.

Gleichzeitig bemerke ich einen deutlichen Aktivitätsabfall bei studiVZ. Weniger Nachrichten, weniger Präsenz auf den Seiten des deutschen Klons. Dabei ist studiVZ längst nicht mehr Spitzenreiter bei den Social Networks in Deutschland. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Facebook an studiVZ auf deutschem Boden vorbeizieht.

Mein Gefühl für diesen Trend bestätigen dann auch die neusten Zahlen - demnach ist die Mitgliederzahl bei Facebook Deutschland in den vergangenen Wochen über 60% gewachsen.

Mit Bild.de integriert dann auch das erste große (größte?) “News” Portal Facebook Connect.

Was studiVZ jetzt braucht, sind gescheite Ideen und Produktmanager, die selbige vorantreiben und zielgruppengerecht umsetzen. Macht studiVZ so weiter wie bisher - ohne großartige Neuentwicklungen und Investitionen - wird es selbiges 2010 nicht mehr geben. Wetten?

Suchmaschinenoptimierung a la Amazon.

April 20th, 2009

Wollen Windows User mal ihren PC vernetzen, geht das meist nicht ohne ein passendes Sachbuch, welches die genaue Herangehensweise erklärt (A.d.R. Mac User haben das Problem ja nicht!).

Der geneigne Windows Nutzer wird also zu Amazon surfen und in der dorten Suche höchstwahrscheinlich nach den Begriffen “PC vernetzen” suchen. Das Resultat kann sich dann wirklich sehen lasen … oder spiegelt es vielmehr den gewöhnlichen Windows User wider?

Gut, womöglich nicht wirklich - denn auch bei der Suche nach dem gänzlich Windows-fremden Begriff “Sachbuch” ist das Suchresultat ähnlich interessant.

Bleibt nur der Hinweis, dass die Suche nach dem Schlagwort “Weblogs” saubere Resultate auflistet - besonderer Augenmerk gilt hierbei freilich auf das Werk an 2. Stelle!

Von der Feminisierung der Bildung.

April 13th, 2009

Einen interessanten Beitrag schreibt Henning Engeln im Spiegel - über die Feminisierung der Bildung, welche bei gleichzeitiger Förderung von Mädchen nur sehr wenig auf die Bedürfnisse der Jungs eingeht.

Ein Forschungszweig, der mich schon des Längeren interessiert und in letzter Zeit durch eigene Erfahrungen im Bildungs- und pädagogischen Bereich meiner Ansicht nach nur bestätigt werden kann:

Der Bozener Entwicklungspsychologe Wassilios Fthenakis hält es inzwischen sogar für erwiesen, dass Lehrerinnen Jungen systematisch benachteiligen und bei gleicher Leistung schlechter benoten. Unser Bildungssystem produziere enorme Ungerechtigkeiten für Jungs, so Fthenakis.

Hinzu kommt ein weiteres Problem: In den vergangenen gut 30 Jahren wurden Mädchen speziell gefördert. Es gab zahlreiche Programme, um ihnen den Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Fächern zu erleichtern. Weibliche Rollenbilder sowie Klischees oder Hürden für junge Frauen im Schulalltag wurden abgebaut. Dagegen berücksichtigte man in den Lehrplänen und Unterrichtsmethoden nur wenig die Schwierigkeiten von Jungen - etwa ihre Schwächen beim Lesen und Schreiben -, ihre emotionalen Bedürfnisse und Interessen.

(…)

Die Folgen all dieser Entwicklungen sind heute zu erkennen: Es gibt kein klares oder gar positives Bild vom Mann.

Mehr noch: “Typisch männlich” ist ein eher negatives Etikett geworden. All das sowie der Mangel an männlichen Vorbildern in Schule und Familie erschwert es Jungen, so die Ansicht vieler Experten, eine männliche Identität zu entwickeln.

Interessant auch der Seitenhieb auf die pädagogischen Experimente der 68er Generation:

Damals versuchten Eltern, ihre Sprösslinge ohne Rollenstereotype zu erziehen und Mädchen und Jungen gleich zu behandeln. Die Eltern erwarteten, dass sich die Geschlechterstereotype verringern würden. Doch das Gegenteil trat ein, die Unterschiede verstärkten sich: Jungen wurden noch aggressiver, und es gelang ihnen, die Mädchen massiv zu unterdrücken.

(..)

Zahlreiche Untersuchungen belegen zudem deutlich unterschiedliche Vorlieben für Spielzeuge bei ein- bis zweijährigen Kindern. Mädchen bevorzugen Puppen, Plüschtiere oder Puppengeschirr. Ältere basteln, malen und verkleiden sich gern, zeigen mehr feinmotorisches Geschick.

Jungen widmen sich dagegen lieber Autos oder Robotern und werden von “katastrophenträchtigen” Objekten angezogen - etwa einer mit Wasser gefüllten Blumenvase oder einem vollen Aschenbecher.

Solche Vorlieben treten schon in einem Alter auf, in dem sich die Kinder ihres eigenen Geschlechts noch nicht bewusst sind, und entwickeln sich offenbar unabhängig davon, ob die Eltern ihnen typische Geschlechterrollen vorleben oder nicht.

Das Thema Gender-Forschung sollte damit endgültig auch vom Tisch sein, fristet es bis dato doch nur noch ein Schattendasein an einigen deutschen Universitäten.

Aus meiner eigenen pädagogischen Erfahrung im Umgang mit Kindern kann ich sagen, dass der Umgang mit Jungs umso leichter fällt, wenn man diese “versteht” und ihre Eigenheiten berücksichtigt: So lieben Jungs den Wettbewerb. Ich habe zum Beispiel beim Sport den Jungs immer ein Zeitlimit gegeben, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Jungs brauchen Ansporn, eine Herausforderung. Gleiches funktioniert auch wunderbar zu Hause beim Anziehen, Waschen oder Zähneputzen …

Piraten - Wie der Lage Herr werden? - Update

April 11th, 2009

Die Piratenübergriffe vor der somalischen Küste haben in den vergangenen zwei Wochen massiv zugenommen. Allein in den letzten Tagen wurden sechs Schiffe gekapert. Nachdem nun auch amerikanische Bürger angegriffen wurden, machen die US-Flotte mobil. Mehrere Kriegsschiffe sind auf den Weg in die Region.

Wie aber der Lage Herr werden? US-Außenministerin Clinton spricht davon, die Piraterie “ein für alle mal zu beenden”. Ein Lösung könnte sein, das Lösegeld zu zahlen, Besetzung und Schiffe zu retten, um danach die Region der Piratenhochburgen dem Erdboden gleich zu machen. Oder wäre das zu hart?

Immerhin handelt es sich um einen Angriff auf Zivilpersonen und die Geduld der Weltgemeinschaft wird nicht mehr länger strapazierfähiger sein. Indes wurde eine entführte französische Yacht gestürmt - dabei wurde eine Geisel getötet. Für einen norwegischen Frachter wurden 2,4 Mio. EUR Lösegeld gezahlt. Mit diesen Einnahmen rüsten die Kriminellen weiter auf und können somit immer mehr Schiffe kapern.

Deutsche, französische und US-amerikanische Aufklärer dürften indes die Piraten eindeutig identifiziert haben, so dass ein gezielter Gegenschlag ohne Kollateralschäden möglich wäre.

Als Gegner der Todesstrafe hadere ich jedoch auf der anderen Seite mit solch einer “Lösung”.

Was also tun, um den Piraten Herr zu werden?

Update:
Machen die Deutschen jetzt Ernst?
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/4/17/news-117334129/detail.html

Actimel für’n Arsch!

March 20th, 2009

Actimel erhält Preis für die dreisteste Werbelüge:

Der Joghurt stärkt nach Angaben der Verbraucherorganisation Foodwatch das Immunsystem nicht mehr als ein herkömmlicher Naturjoghurt, kostet aber etwa viermal so viel und enthält doppelt so viel Zucker.

via

Weitblick.

February 22nd, 2009

Das nenn’ ich mal ‘ne Werbung mit Weitblick: 1979.

via malte

!!!

February 11th, 2009

FYI:

Multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind!!!

The Inauguration Live.

January 20th, 2009

The Inauguration on Obama’s Blog and Pictures Live on Tumblr.

Follow Obama Inaugural on Twitter.

Be Part of History and Upload Your Photos to the Official Inaugural Book.

Steigende Medien-Nutzung bei Rezession?

January 17th, 2009

Klingt erst einmal kurios. Bei nähere Betrachtung dann doch logisch. Bei eine Rezession spraren die Leute ihr nicht vorhandenes Geld - gehen nicht aus, in Bars und Restaurants, sondern sitzen zu Hause vor dem Fernseher.

So sieht es dann auch Klaus-Peter Schulz, Vertriebsvorstand bei ProSiebeSat1:

“Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise die Nutzung von Medien insgesamt steigt”

Er greift jedoch noch ein anderes Argument auf, weshalb Zeitungen (!) und vor allem das Fernsehen an Nutzung gewinnen werden:

“Die Menschen suchen nach Information und Ablenkung”

Nun bleibt die Frage im Raume stehen, was denn nun stimme. Sucht der rezipient Ablenkung von den Hiobsbotschaften oder gerade dessen Informationen? Für mich sind das zwei konträrer gelagerte Ausgangslagen. Zum anderen muss ich dabei mein o.g. Argument, der Medienkonsum steige, da dem Rezipienten die geeigneten monetären Mittel fehle, einschränken. Denn wenn eine zeitung kostet ja auch Geld …

So meldete dann auch die FAZ am gestrigen Freitagsausgabe, dass Ihre Auflage in 2008 signifikant um mehr als 5% zugelegt hat.

Warum also steigt die Mediennutzung in Krisenzeiten? Ideen?

Privatuni Witten/Herdecke.

January 16th, 2009

Was ist von den Abschlüssen in Wirtschaft (BWL. VWL etc.) einer Privatuni zu halten, die es selbst nicht einmal schafft, den eigene Laden wirtschaftlich solide zu führen?

Und warum um Himmels willen muss der Steuerzahler eine Privatuni jährlich mit zig Millionen Euro finanzieren?

Müssen Juden doch lügen?

January 13th, 2009

Ein Kommentar von Paul Schneider

Eines späten Abends im weltoffenen Ilmenau, in einer lokalen Cocktailbar. Es war Faschingszeit. Und wir, das waren meine drei Bandkollegen und ich, saßen an der Theke, plauderten, rauchten und evaluierten die Getränkekarte. Ein ganz und gar provenzieller, einfacher aber nicht unsympathischer Kerl verwickelte uns in ein Gespräch. Er wollte wissen, wo wir eigentlich herkämen. Wir antworteten ganz brav, bis auf unseren Bassisten, der seine wahre israelische Herkunft hinter der Antwort: »Jugoslavien« verbarg.

Wir, die übrigen 3 Bandkollegen rätselten über die Beweggründe, die unseren sehr geschätzten Exoten dazu veranlassten, seine Heimat zu verleugnen. Hat er bereits Erfahrungen mit den speziellen Ilmenauer Einheimischen gemacht, die Fremde gerne mit offenen FäustenArmen empfangen? Nein, das war nicht möglich. Es war sein erster Besuch im trügerisch malerischen Dorf. Unser Sänger griff da auf eines seiner bewährten Vorurteile zurück und sagte: »Er ist Jude, er muss lügen.«

Wir fanden das unglaublich lustig und kamen gar nicht mehr heraus aus dem verkrampfungsähnlichen Zustand, ausgelöst vom nicht enden wollenden Lachzwang über eine so sagenhaft verwandelte Pointe. Die Spontanität, das Timing und der Umstand, dass er tatsächlich Jude war und so ein Vorurteil unfreiwilig bestätigte, verschaffte uns einen seltenen Glücksmoment. Unser Israeli hat vermutlich aus Kollegialität erstmal mitgelacht.

Heute zweieinhalb Jahre später hätte er sicherlich den einen (Libanonkrieg 2006) und anderen Grund (Bombenterror in Gaza 2008/2009) mehr, seine Verbindung zu Israel erst einmal für sich zu behalten. Ich bin ein offener, reflektierender Mensch und für mich liegt die Verbindung Israels Außenpolitik zur jüdischen Relegion nicht auf der Hand. Genausowenig wie ich den Islam mit einigen radikalen Gruppen verbinde.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat auf seiner Internetseite eine Stellungnahme zur israelischen Offensive veröffentlicht und knüpft genau diese von mir zurückgewiesene Verbindung höchstselbst indem sie sagt:

»Nach rund 170 Raketen und Granaten allein zwischen dem 19. und 26. Dezember 2008, abgefeuert aus dem Gaza-Streifen, hatte die Israelische Regierung nicht nur das Recht, sondern die Pflicht ihre Bürger vor weiteren Angriffen wirksam zu schützen. […] Zu beklagen waren bisher Verwundete und Tote und ein monatelang anhaltender Psychoterror für die israelische Zivilbevölkerung durch diese Raketenangriffe […]«

Im weiteren Verlauf der Meldung kommen die Argumente für diesen Einsatz sehr detailreich zum Ausdruck. Doch wo bleibt die Vernunft, die Distanz, das Abwägen und auch das Bedauern darüber, dass die israelische Regierung den Tod von hunderten der wohl unschuldigsten der Unschuldigen bewusst und aktiv in Kauf nimmt?

»Deutsche Gutmenschen«( zitiert aus Pressemeldung) legten einen zweistufigen Maßstab für Menschenrechte an, weil sie den Raketenterror der Hamas nicht verurteilten, wohl aber die Selbstverteidigung Israels. Nun, die Hamas ist als terroristische Gruppe deklariert.

Welche terroristische Organisation ist an ein universelles und normiertes Menschenrecht gebunden? Und wie sieht es mit Israels Wertemaßstab aus, wenn sie für einen getöteten Hamas-Militanten den Verlust des Lebens dutzender Unschuldiger billigend in Kauf nimmt?

Gemessen an der Intensität dieser neuesten Offensive entsteht tatsächlich der Eindruck, es gehe diesmal um die Existenz Israels. Doch zu welchen Waffen will Israel greifen, wenn es wirklich mal so Ernst wird wie die westlichen Medien es uns »deutschen Gutmenschen« glauben machen will.

Ich versuche ja Israels Vorstoß als Selbstverteidigung zu begreifen, doch sind die Hamas gerade in diesem medialen Bereich so viel fortgeschrittener, dass deren Propaganda von leblosen, blutigen und grotesk entstellten Kinderkörpern zwangsläufig wirkungsvoller ist als das israelisches Videomaterial, das in den spektakuläreren Mitschnitten ein durch Raketenbeschuss verwüstetes Wohnzimmer zeigt.

Da besteht enormer Nachholbedarf israelischer Medienleute, sonst wächst da noch eine auf falschen Bildern beruhende Verachtung gegenüber den Staat Israel in den Köpfen und Herzen sämtlicher leichtgläubigen und manipulierbaren Beobachter heran.

Diese Verachtung überträgt sich im schlechtesten Fall noch auf die Religionsgemeinschaft der Juden, die nur bedingt etwas mit israelischer Außenpolitik zu tun hat. Umso mehr verwundert es, dass die Pressesprecher des Zentralrats der Juden in Deutschland genau diese Außenpolitik so vehement verteidigt und als etwas darstellt, das angesichts der Schreckensbilder von Gaza nur mit viel Phantasie und Euphemismus als Selbstverteidigung zu erkennen ist.

Sind es nicht gerade Antisemiten, Holocaust-Relativierer und Kurzdenker, die Israel mit der jüdischen Religion gleichsetzen und so quasi dazu ermuntern jeden Juden für Israels Politik zur Verantwortung zu ziehen. Der Zentralrat der Juden in Deutschland handelt also paradoxerweise selbst antisemitisch, indem er diese unschöne Verbindung zwischen Judentum und Israels Bombenterror mit dieser fraglichen Stellungnahme auf ihrer Webseite erneuert.

Links zum Thema:
Webseite des Zentralrats der Juden in Deutschland:

Papier der grünen Jugend zum Gaza-Konflikt

Hamas Propaganda.

January 7th, 2009

Was die Israelis können, kann die Hamas schon lange.

Letztens fragte jemand, warum kein Blogger über den neuerlich verschärften Nahost Konflikt Krieg schreibt.

Vielleicht, weil sie Repressalien fürchten, wenn man in Deutschland über jene kritisch berichtet, welche einem Volk Land wegnahmen und sich heute beschweren und mit Raketen auf Schulen antworten, weil jenes Volk die Wegnahme ihres Landes noch immer nicht sonderlich gut findet?

Nur so ‘ne Idee …

Job weg, Geld weg, Frau weg!

January 5th, 2009

Wenn’s gar nicht mehr läuft (und meistens in dieser Reihenfolge s. Headline), dann hilft nur noch eins: Voodoo. Jetzt auch bei eBay. Aber Vorsicht - der Zauber ist mächtig!

Man lese sich die Beschreibung durch - und wer dann immer noch nicht daran glaubt, gönne sich noch die Bewertungen und Kommentare …

via toco

Inflationsrate im Euroraum - Chart.

January 3rd, 2009

Schon mal nach ‘nem Langfrist-Chart für die Entwicklung der Inflationsrateim Euroraum (Overall HICP Index) gegoogelt? Was Gescheites findet der geeignete Sucher dann nicht, daher möchte ich diesem Mangel abhelfen und stelle hier zwei interessante Charts zur Verfügung - denn die Arbeit, die ich hatte, braucht sich ja kein andere mehr zu machen … ja, so bin ich^^


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Mit dem Zinsschritt der FED auf Zielkorridor zwischen 0 und 0,25% und den Zinssenkungen der EZB gab die Inflationsrate im Euroraum in den letzten Wochen deutlich nach. Schon scheint das Stabilitätsziel der EZB von 2% Inflationsrate gefährdet. Denn was ist schlimmer als eine ausufernde Inflation. Genau - die Deflation!


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Du bist …

December 27th, 2008

… was du isst!

Why Wars happen.

December 22nd, 2008

Ideological change is both the most common cause of conflict and the root of most wars, but there is rarely only one cause of dispute. Congo’s ongoing conflict encompasses a battle for its mineral resources and, according to some, an invasion by another state, Rwanda. via

Wintersonnenwende.

December 21st, 2008

Heute war’s soweit. Die Sonne dreht um und die Tage werden wieder länger - endlich! Freue mich schon auf’s Lauftraining im Hellen …