Wer viel leistet …

May 23rd, 2009

Wer mehr leistet, braucht auch mehr Erholung:

Von der Feminisierung der Bildung.

April 13th, 2009

Einen interessanten Beitrag schreibt Henning Engeln im Spiegel - über die Feminisierung der Bildung, welche bei gleichzeitiger Förderung von Mädchen nur sehr wenig auf die Bedürfnisse der Jungs eingeht.

Ein Forschungszweig, der mich schon des Längeren interessiert und in letzter Zeit durch eigene Erfahrungen im Bildungs- und pädagogischen Bereich meiner Ansicht nach nur bestätigt werden kann:

Der Bozener Entwicklungspsychologe Wassilios Fthenakis hält es inzwischen sogar für erwiesen, dass Lehrerinnen Jungen systematisch benachteiligen und bei gleicher Leistung schlechter benoten. Unser Bildungssystem produziere enorme Ungerechtigkeiten für Jungs, so Fthenakis.

Hinzu kommt ein weiteres Problem: In den vergangenen gut 30 Jahren wurden Mädchen speziell gefördert. Es gab zahlreiche Programme, um ihnen den Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Fächern zu erleichtern. Weibliche Rollenbilder sowie Klischees oder Hürden für junge Frauen im Schulalltag wurden abgebaut. Dagegen berücksichtigte man in den Lehrplänen und Unterrichtsmethoden nur wenig die Schwierigkeiten von Jungen - etwa ihre Schwächen beim Lesen und Schreiben -, ihre emotionalen Bedürfnisse und Interessen.

(…)

Die Folgen all dieser Entwicklungen sind heute zu erkennen: Es gibt kein klares oder gar positives Bild vom Mann.

Mehr noch: “Typisch männlich” ist ein eher negatives Etikett geworden. All das sowie der Mangel an männlichen Vorbildern in Schule und Familie erschwert es Jungen, so die Ansicht vieler Experten, eine männliche Identität zu entwickeln.

Interessant auch der Seitenhieb auf die pädagogischen Experimente der 68er Generation:

Damals versuchten Eltern, ihre Sprösslinge ohne Rollenstereotype zu erziehen und Mädchen und Jungen gleich zu behandeln. Die Eltern erwarteten, dass sich die Geschlechterstereotype verringern würden. Doch das Gegenteil trat ein, die Unterschiede verstärkten sich: Jungen wurden noch aggressiver, und es gelang ihnen, die Mädchen massiv zu unterdrücken.

(..)

Zahlreiche Untersuchungen belegen zudem deutlich unterschiedliche Vorlieben für Spielzeuge bei ein- bis zweijährigen Kindern. Mädchen bevorzugen Puppen, Plüschtiere oder Puppengeschirr. Ältere basteln, malen und verkleiden sich gern, zeigen mehr feinmotorisches Geschick.

Jungen widmen sich dagegen lieber Autos oder Robotern und werden von “katastrophenträchtigen” Objekten angezogen - etwa einer mit Wasser gefüllten Blumenvase oder einem vollen Aschenbecher.

Solche Vorlieben treten schon in einem Alter auf, in dem sich die Kinder ihres eigenen Geschlechts noch nicht bewusst sind, und entwickeln sich offenbar unabhängig davon, ob die Eltern ihnen typische Geschlechterrollen vorleben oder nicht.

Das Thema Gender-Forschung sollte damit endgültig auch vom Tisch sein, fristet es bis dato doch nur noch ein Schattendasein an einigen deutschen Universitäten.

Aus meiner eigenen pädagogischen Erfahrung im Umgang mit Kindern kann ich sagen, dass der Umgang mit Jungs umso leichter fällt, wenn man diese “versteht” und ihre Eigenheiten berücksichtigt: So lieben Jungs den Wettbewerb. Ich habe zum Beispiel beim Sport den Jungs immer ein Zeitlimit gegeben, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Jungs brauchen Ansporn, eine Herausforderung. Gleiches funktioniert auch wunderbar zu Hause beim Anziehen, Waschen oder Zähneputzen …

Woman: Footwear Theory of Motivation.

February 7th, 2009

… after years of playboy behavior, is that a woman who takes off her shoes at your place isn’t planning to put them back on until morning. If she doesn’t take them off, she’s mentally prepped for a quick escape. via

I tried it. It worked …

Mit Geld ist alles käuflich. Auch Frauen.

January 19th, 2009

Sogar der weibliche Orgasmus.

Dass Frauen evolutionsbedingt auf Geld und Macht abfahren, ist ja nichts neues mehr. Dass aber die Orgasmushäufigkeit mit dem Einkommen des Partners steigt, ist neu - wenn auch passend ins Schema der Evolutionsbilogie:

Frauen sind auf Geld programmiert.

“Ein höheres Partnereinkommen wirkt sich stark positiv auf die von den Frauen selbst angegebene Orgasmus-Häufigkeit aus”

Mehr noch: Frauen unterschieden anhand des Einkommens die Qualität des Partners, so die Forscher in der Studie und resümmieren:

“Die Theorie werde Kontroversen auslösen, weil sie nahelege, dass Frauen quasi auf reiche Männer programmiert seien.”

Das passiert …

December 23rd, 2008

.. wenn man Apple mehr liebt als seine Ehefrau.

(Auch wenn’s verständlich ist …)

Antrag auf Schwangerschaft.

November 13th, 2008

Ich bin leider ausgebucht …


via Katja

Bachelorin für Wirtschaftsingenieurwesen.

November 11th, 2008

“Erfolg zwischen Produktion, Logistik und Lippenstift.”

Ein Wunder, dass die Seite nicht in pink ist. So viel zum Thema Gleichberechtigung und Emanzipation …

VP, Woman, Palin? No Comment.

November 6th, 2008

Sarah Palin pranked by Sarkozy.

November 2nd, 2008

She’s so dumb …

Sarah Palin: Naughty Monkey Double Dare Pumps

October 17th, 2008

You can buy here.


Shoes - to rule the World.

Why? Background story here and there.

Das Wichtigste beim Dirndl.

September 27th, 2008

… ist die Schleife!

Science: Polygamy is the key to a long life!

August 29th, 2008

Want to live a little longer? Get a second wife.

As I said.

Warum Frauen den falschen Typen wählen.

August 13th, 2008

Weil und wenn sie die Pille nehmen. Der Fakt ist zwar seit längerem bekannt und auch offensichtlich, wenn man sich nur mal in den Straßen umschaut … Für alle Frauen daher den Rat, mal folgenden Artikel zu lesen:

Das beobachtete Phänomen führt nicht nur zu einer genetisch ungünstigen Partnerwahl, die Pille hat womöglich noch einen anderen unerwünschten Effekt, wie die Forscher schreiben: Wenn die Frauen aufhörten, die Pille zu nehmen, erscheine ihnen ihr Partner und sein Duft vielleicht nicht mehr so attraktiv wie zuvor - und das bringe wiederum die Partnerschaft in Gefahr.

Goodbye Emanzipation.

July 17th, 2008

Oder: Welcome to the Fünziger!

Laut BGH Urteil müssen sich Mütter keinen Vollzeitjob suchen und dürfen daher weiter den Ex schröpfen:

Sie müssen sich nicht generell einen Vollzeitjob ab dem dritten Lebensjahr des Kindes suchen, sondern können unter Umständen auch über die gesetzliche Frist hinaus Unterhalt von ihrem Ex-Partner für die Betreuung bekommen (…).

Kennste eine …

June 28th, 2008

kennste Alle:

(…) Demzufolge hätten unsere Vorkämpferinnen für die sexuelle Befreiung gegen eine Windmühle gekämpft: Die Frau folgt verhaltensbiologischen Schemata, die älter sind als 40 Jahre. Sie kann einfach nicht aus ihrer Haut. via

Für mehr Emanzipation!

Zum Abschied von Hillary …

June 9th, 2008

Casanova.

June 6th, 2008

Test.

Auswertung:

Typ D: Der Isses
Sie haben den Bogen raus. Bei Ihnen stimmt die Mischung aus interessierter Zurückhaltung und unaufdringlichem Charme. Sie spielen sich nicht in den Vordergrund, sind entspannt und witzig.

Und ungeschminkt!

Emma!

May 30th, 2008

Kommt davon, wenn Quote vor Qualität …

Charlotte Roche: Feuchtgebiete.

May 25th, 2008

Und?


Bildquelle: phoenix.

Mathe!

April 27th, 2008

Grundsätzlich Mathe im Abi?

Na, dann wird’s aber leer in den Mädchen-Studienfächern …!

Sek I.

April 24th, 2008

Mit einen meiner Schüler (7. Klasse) gewettet, dass meine Leserinnen folgenden Aufgaben nicht lösen können:

    a) Frau M. legt 9.000 EUR an und bekommt monatlich 55 EUR Zinsen ausgezahlt. Welchem Jahreszins entspricht das?

    b) Bundesschatzbriefe: im 2. Jahr (6,5%) erhält der Anleger 24 EUR mehr als im 1. Jahr (5.75%). Wieviel Kapital hat er angelegt?

Wie gesagt, das ist Niveau Sek. I.

Bis das der Tod …

April 20th, 2008

Tatsächlich hat erst die AKP-Regierung im Zuge der EU-Anpassung 2004 jenen Artikel aus dem Strafgesetzbuch getilgt, der dem Vergewaltiger Straffreiheit ermöglichte, wenn er einwilligte, sein Opfer zu heiraten.

via.

Frauen!

April 17th, 2008

Warum Männer eher sterben und Frauen Schuld sind.

Ein Lesbefehl.

Mädels!

March 21st, 2008

Wisst ihr Bescheid!

Neben ‘nem Ehevertrag gibt’s auch keinen Goldring. Der Umwelt zuliebe!

Frauen!

March 18th, 2008

Kennste eine … kennste alle!

Ich hatte das Thema erst vor einigen Tagen - dass Frauen nie standesabwärts, sondern sich immer nach oben schlafen …

Das persönliche Beuteschema hat ganz starke soziale Auswirkungen, zum Beispiel hinsichtlich der Überbesetzung von Führungsrollen mit Männern, weil die Frauen ihre Partner dort praktisch hineindrängen.

(…)

Insbesondere Frauen, die eine Familie gründen wollen, neigen immer noch dazu, einen Versorger zu suchen, sprich: einen Mann, der beruflich erfolgreicher ist und mehr Geld nach Hause bringt als sie.

(…)

Da klaffen die Vorstellungen von gesellschaftlicher Gleichberechtigung und dem eigenen Leben doch noch ganz schön auseinander.

(…)

… dass junge, intelligente Frauen sich gern Berufe suchen, die ihnen in erster Linie Spaß machen. Kaum eine sagt, ich muss einen Beruf erlernen, mit dem ich eine ganze Familie versorgen kann. Aber das sagen viele Jungs. Deswegen studieren die eher die klassischen Karrierefächer, auch wenn es vielleicht gar nicht unbedingt ihren Interessen entspricht.